Timms ist seit November 1999 in Betrieb, seit dem 22. November 2000
öffentlich zugänglich und wird seitdem ständig ausgebaut.
Die technische Basis des timms-Publikationssystems besteht aus fünf Maschinen.
Auf dem Webserver werden die Dokumente mittels dynamischer Webseiten über die
http-Schnittstelle verfügbar gemacht:
- Siemens Primergy RX 100
- zwei 80 GB Platten als RAID-Level 1 Verband
- 1 GB Hauptspeicher
- Pentium 4 Prozessor mit 3 GHz
- Betriebssystem: Windows 2003 Server
- Webserver: IIS 6 mit ASP.NET
Die Verwaltung der Dokumente übernimmt ein
Datenbankserver (MS SQL). Die Dokumente selbst sind getrennt nach den unterschiedlichen
Streamingformaten für Windows Media Player (2 Server) und Real Player (1 Server)
auf Streamserver ausgelagert. Die vier Rechner basieren auf derselben technischen Ausstattung:
- Siemens Primergy TX 150 S2
- vier 250 GB Platten, davon bilden jeweils zwei einen RAID-Level 1 stripe
- 2 GB Hauptspeicher
- Pentium 4 Prozessor mit 3 GHz
- Betriebssystem: Windows 2003 Server
Die Primärdaten - digitale Masterkopien - werden in einem Archivsystem gespeichert.
Das Archivsystem ist durch Speicherknoten realisiert, die durch redundante Hardware
weitgehend unempfindlich gegen Störungen und Plattenausfälle sind. Sechs solcher Systeme
mit einer verfügbaren Kapazität von ca. 16 Tbyte bilden zurzeit das Archivierungssystem des
timms; davon sind etwa 83% belegt. Komponenten eines Speicherknotens:
- 24*160 GB Festplatte, konfiguriert als drei RAID-Level 5 stripes mit einer Hotspare-Platte
- 2 GB Hauptspeicher
- zwei Athlon-Prozessoren 2000+
- pro Knoten beträgt die formatierte Kapazität 2,7 Terabyte
Ansprechpartner zu timms finden Sie auf unserer
Kontaktseite
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