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Die Terroranschläge vom 11. September 2001 und der "Clash of Civilizations": Warum die Friedensforschung medial vermittelte Feindbilder hinterfragen muss
Ganser, Daniele (2014)
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Ganser D. "Die Terroranschläge vom 11. September 2001 und der "Clash of Civilizations": Warum die Friedensforschung medial vermittelte Feindbilder hinterfragen muss.", timms video, Universität Tübingen (2014): http://timms.uni-tuebingen.de:80/tp/UT_20141215_001_rvclash_0001. Accessed 14 Nov 2018.
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Ganser, D. (2014). Die Terroranschläge vom 11. September 2001 und der "Clash of Civilizations": Warum die Friedensforschung medial vermittelte Feindbilder hinterfragen muss. timms video: Universität Tübingen. Retrieved November 14, 2018 from the World Wide Web http://timms.uni-tuebingen.de:80/tp/UT_20141215_001_rvclash_0001
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Ganser, D. (2014). Die Terroranschläge vom 11. September 2001 und der "Clash of Civilizations": Warum die Friedensforschung medial vermittelte Feindbilder hinterfragen muss [Online video]. 15 December. Available at: http://timms.uni-tuebingen.de:80/tp/UT_20141215_001_rvclash_0001 (Accessed: 14 November 2018).
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Information
title: Die Terroranschläge vom 11. September 2001 und der "Clash of Civilizations": Warum die Friedensforschung medial vermittelte Feindbilder hinterfragen muss
alt. title: Ringvorlesung: Clash of Civilizations - Feindbilder in interreligiösen Beziehungen und internationaler Geopolitik
creator: Ganser, Daniele (author)
subjects: Studium Generale, Ringvorlesung, Universität Tübingen, Geographisches Institut, Clash of Civilizations, Feindbilder, interreligiösen Beziehungen, internationale Geopolitik, Terroranschläge, 11. September 2001, Friedensforschung, medial vermittelte Feindbilder, Daniele Ganser
description: Ringvorlesung: Clash of Civilizations - Feindbilder in interreligiösen Beziehungen und internationaler Geopolitik im WiSe 2014-2015; Montag, 15. Dezember 2014
abstract: Das aktuelle tagespolitische Geschehen auf internationaler Ebene scheint zunehmend von Spannungen, Rivalitäten und Gewaltausbrüchen zwischen Kräften und Mächten geprägt zu sein, die unterschiedliche Kulturen und auch Religionen repräsentieren bzw. dies vorgeben. Zugleich ist unbestritten, dass es sich bei der von Samuel Huntington vor über 20 Jahren eingeführten These vom "Clash of Civilizations" - als dem universellen geopolitischen Paradigma des 21. Jahrhunderts - um ein gefährliches und wirkmächtiges Konstrukt handelt. Dies gilt insbesondere dann, wenn es von politisch-militärischen oder zivilgesellschaftlichreligiösen Akteuren zur Verfolgung eigener politischer sowie raumbezogener Machtinteressen und zur Rechtfertigung gewaltsamen Handelns gegenüber Minderheiten oder Staaten anderer kultureller oder religiöser Prägung instrumentalisiert wird. Die Studienreihe "Global Restrictions on Religion" (Pew Research Center 2009-2014) belegt für weite Teile der Welt ein deutliches Ansteigen der Diskriminierung religiöser Minderheiten durch staatliche wie zivilgesellschaftliche Akteure. Wie lassen sich ein solcher Trend sowie zunehmende politische und militärische Spannungen zwischen unterschiedlichen "Kulturräumen" in einer sich globalisierenden Welt erklären? Wie können Gesellschaften, Regierungen und Staatengemeinschaften auf diese Herausforderungen angemessen reagieren und einen wertorientierten Gemeinsinn innergesellschaftlich wie international tragfähig machen?
publisher: ZDV Universität Tübingen
contributors: Geographisches Institut Universität Tübingen (producer), Rothfuß, Rainer (organizer), Joseph, Yakubu (organizer)
creation date: 2014-12-15
dc type: image
localtype: video
identifier: UT_20141215_001_rvclash_0001
language: ger
rights: Url: http://timms.uni-tuebingen.de:9090/jtimms/TimmsDisclaimer.html?636778351967757117