Medien, Macht und Menschlichkeit - Wie die digitale Medienökonomie unsere Öffentlichkeit prägt
(13 Einträge)
Öffentlichkeit im Umbruch: Wie Medien Markt und Miteinander verändern
| Title: | Öffentlichkeit im Umbruch: Wie Medien Markt und Miteinander verändern |
| Description: | Ringvorlesung im SoSe 2026; Dienstag, 21. April 2026 |
| Creator: | Christopher Gohl (author), Annette Guthy (author) |
| Contributor: | Weltethos-Institut Tübingen (producer) |
| Publisher: | ZDV Universität Tübingen |
| Date Created: | 2026-12-21 |
| Subjects: | Medien, Macht, Menschlichkeit, digitale Medienökonomie, Öffentlichkeit, Markt, Miteinander, Tübinger Szenen, Erregungsmaschine, Öffentlichkeit als Kulturleistung, Kontrolle, Freiheitsräume, |
| Identifier: | UT_20260421_001_rvdigitmedioe... |
| Rights: | Rechtshinweise |
| Abstracts: | Medien waren noch nie neutral: Sie sind politischer Machtfaktor, wirtschaftlicher Marktplatz und kultureller Mitgestalter unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Sie sind zugleich Gegenstand, Spiegel und Akteur kultureller und politischer Verhältnisse. Derzeit verändert sich unsere Medienlandschaft unter dem Einfluss der Digitalisierung rasant. Digitale Plattformen steuern Informationsflüsse, prägen soziale Beziehungen, verändern Geschäftsmodelle und beeinflussen die Dynamik öffentlicher Debatten. Algorithmen, Plattformmonopole und KI-generierte Inhalte bestimmen zunehmend, welche Themen sichtbar werden, welche Stimmen Gehör bekommen oder welche Perspektiven am Rande der Wahrnehmung bleiben. Neue digitale Gewohnheiten und Abhängigkeiten setzen dabei nicht nur Medienschaffende und ihr journalistisches Ethos unter Druck, sondern wirken auf uns alle. Umso wichtiger ist es, die Rolle der Medien und ihre Auswirkungen auf unsere Gesellschaft zu verstehen. Wir laden dazu ein, gemeinsam zu reflektieren: o Wie verändert sich die Medienwirtschaft - und mit ihr unser demokratisches Zusammenleben? o Welche Macht entfalten Algorithmen und Deepfakes für die öffentliche Meinungsbildung und die Entstehung alternativer Öffentlichkeiten? o Wie können Medien Räume für Dialog und eine konstruktive Streitkultur eröffnen, statt Polarisierung und Entfremdung zu verstärken? |
Wem gehören die Medien? Medienbesitzverhältnisse und Medieneigentum im Technofeudalismus
| Title: | Wem gehören die Medien? Medienbesitzverhältnisse und Medieneigentum im Technofeudalismus |
| Description: | Ringvorlesung im SoSe 2026; Dienstag, 28. April 2026 |
| Creator: | Annette Guthy (author), Martina Thiele (author) |
| Contributor: | Weltethos-Institut Tübingen (producer) |
| Publisher: | ZDV Universität Tübingen |
| Date Created: | 2026-12-28 |
| Subjects: | Medien, Macht, Menschlichkeit, digitale Medienökonomie, Öffentlichkeit, Medienbesitzverhältnisse, Medieneigentum, Technofeudalismus, Besitz, Eigentum, Medienökonomische Forschung, |
| Identifier: | UT_20260428_001_rvdigitmedioe... |
| Rights: | Rechtshinweise |
| Abstracts: | Medien waren noch nie neutral: Sie sind politischer Machtfaktor, wirtschaftlicher Marktplatz und kultureller Mitgestalter unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Sie sind zugleich Gegenstand, Spiegel und Akteur kultureller und politischer Verhältnisse. Derzeit verändert sich unsere Medienlandschaft unter dem Einfluss der Digitalisierung rasant. Digitale Plattformen steuern Informationsflüsse, prägen soziale Beziehungen, verändern Geschäftsmodelle und beeinflussen die Dynamik öffentlicher Debatten. Algorithmen, Plattformmonopole und KI-generierte Inhalte bestimmen zunehmend, welche Themen sichtbar werden, welche Stimmen Gehör bekommen oder welche Perspektiven am Rande der Wahrnehmung bleiben. Neue digitale Gewohnheiten und Abhängigkeiten setzen dabei nicht nur Medienschaffende und ihr journalistisches Ethos unter Druck, sondern wirken auf uns alle. Umso wichtiger ist es, die Rolle der Medien und ihre Auswirkungen auf unsere Gesellschaft zu verstehen. Wir laden dazu ein, gemeinsam zu reflektieren: o Wie verändert sich die Medienwirtschaft - und mit ihr unser demokratisches Zusammenleben? o Welche Macht entfalten Algorithmen und Deepfakes für die öffentliche Meinungsbildung und die Entstehung alternativer Öffentlichkeiten? o Wie können Medien Räume für Dialog und eine konstruktive Streitkultur eröffnen, statt Polarisierung und Entfremdung zu verstärken? |
Zwischen Schutz und Teilhabe: Kinder in digitalen Öffentlichkeiten
| Title: | Zwischen Schutz und Teilhabe: Kinder in digitalen Öffentlichkeiten |
| Description: | Ringvorlesung im SoSe 2026; Dienstag, 05. Mai 2026 |
| Creator: | Annette Guthy (author), Jessica Heesen (author) |
| Contributor: | Weltethos-Institut Tübingen (producer) |
| Publisher: | ZDV Universität Tübingen |
| Date Created: | 2026-05-05 |
| Subjects: | Medien, Macht, Menschlichkeit, digitale Medienökonomie, Öffentlichkeit, Schutz, Teilhabe, Kinder, digitale Öffentlichkeiten, |
| Identifier: | UT_20260505_001_rvdigitmedioe... |
| Rights: | Rechtshinweise |
| Abstracts: | Medien waren noch nie neutral: Sie sind politischer Machtfaktor, wirtschaftlicher Marktplatz und kultureller Mitgestalter unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Sie sind zugleich Gegenstand, Spiegel und Akteur kultureller und politischer Verhältnisse. Derzeit verändert sich unsere Medienlandschaft unter dem Einfluss der Digitalisierung rasant. Digitale Plattformen steuern Informationsflüsse, prägen soziale Beziehungen, verändern Geschäftsmodelle und beeinflussen die Dynamik öffentlicher Debatten. Algorithmen, Plattformmonopole und KI-generierte Inhalte bestimmen zunehmend, welche Themen sichtbar werden, welche Stimmen Gehör bekommen oder welche Perspektiven am Rande der Wahrnehmung bleiben. Neue digitale Gewohnheiten und Abhängigkeiten setzen dabei nicht nur Medienschaffende und ihr journalistisches Ethos unter Druck, sondern wirken auf uns alle. Umso wichtiger ist es, die Rolle der Medien und ihre Auswirkungen auf unsere Gesellschaft zu verstehen. Wir laden dazu ein, gemeinsam zu reflektieren: o Wie verändert sich die Medienwirtschaft - und mit ihr unser demokratisches Zusammenleben? o Welche Macht entfalten Algorithmen und Deepfakes für die öffentliche Meinungsbildung und die Entstehung alternativer Öffentlichkeiten? o Wie können Medien Räume für Dialog und eine konstruktive Streitkultur eröffnen, statt Polarisierung und Entfremdung zu verstärken? |
Umkämpfte Öffentlichkeiten, Gefährdete Demokratie?
| Title: | Umkämpfte Öffentlichkeiten, Gefährdete Demokratie? |
| Description: | Ringvorlesung im SoSe 2026; Dienstag, 12. Mai 2026 |
| Creator: | Christopher Gohl (author), Tanja Thomas (author) |
| Contributor: | Weltethos-Institut Tübingen (producer) |
| Publisher: | ZDV Universität Tübingen |
| Date Created: | 2026-05-12 |
| Subjects: | Medien, Macht, Menschlichkeit, digitale Medienökonomie, Öffentlichkeit, Umkämpfte Öffentlichkeiten, Gefährdete Demokratie, Deutsche Zustände, Öffentlichkeiten in der Bewegungsphase, US-amerikanische Zustände, Öffentlichkeiten in der Regimephase, Emanzipatorische Wissenschaft, Politik, erkenntnisfördernde Begriffsbildung, Theorie, politische Gegenwehr, Praxis, |
| Identifier: | UT_20260512_001_rvdigitmedioe... |
| Rights: | Rechtshinweise |
| Abstracts: | Medien waren noch nie neutral: Sie sind politischer Machtfaktor, wirtschaftlicher Marktplatz und kultureller Mitgestalter unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Sie sind zugleich Gegenstand, Spiegel und Akteur kultureller und politischer Verhältnisse. Derzeit verändert sich unsere Medienlandschaft unter dem Einfluss der Digitalisierung rasant. Digitale Plattformen steuern Informationsflüsse, prägen soziale Beziehungen, verändern Geschäftsmodelle und beeinflussen die Dynamik öffentlicher Debatten. Algorithmen, Plattformmonopole und KI-generierte Inhalte bestimmen zunehmend, welche Themen sichtbar werden, welche Stimmen Gehör bekommen oder welche Perspektiven am Rande der Wahrnehmung bleiben. Neue digitale Gewohnheiten und Abhängigkeiten setzen dabei nicht nur Medienschaffende und ihr journalistisches Ethos unter Druck, sondern wirken auf uns alle. Umso wichtiger ist es, die Rolle der Medien und ihre Auswirkungen auf unsere Gesellschaft zu verstehen. Wir laden dazu ein, gemeinsam zu reflektieren: o Wie verändert sich die Medienwirtschaft - und mit ihr unser demokratisches Zusammenleben? o Welche Macht entfalten Algorithmen und Deepfakes für die öffentliche Meinungsbildung und die Entstehung alternativer Öffentlichkeiten? o Wie können Medien Räume für Dialog und eine konstruktive Streitkultur eröffnen, statt Polarisierung und Entfremdung zu verstärken? |
(Un-)Menschlichkeit im digitalen Zeitalter - Zu einer Ethik der Künstlichen Intelligenz
| Title: | (Un-)Menschlichkeit im digitalen Zeitalter - Zu einer Ethik der Künstlichen Intelligenz |
| Description: | Ringvorlesung im SoSe 2026; Dienstag, 19. Mai 2026 |
| Creator: | Annette Guthy (author), Petra Grimm (author) |
| Contributor: | Weltethos-Institut Tübingen (producer) |
| Publisher: | ZDV Universität Tübingen |
| Date Created: | 2026-05-19 |
| Subjects: | Medien, Macht, Menschlichkeit, digitale Medienökonomie, Öffentlichkeit, (Un-)Menschlichkeit, digitales Zeitalter, Ethik, Künstliche Intelligenz, |
| Identifier: | UT_20260519_001_rvdigitmedioe... |
| Rights: | Rechtshinweise |
| Abstracts: | Medien waren noch nie neutral: Sie sind politischer Machtfaktor, wirtschaftlicher Marktplatz und kultureller Mitgestalter unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Sie sind zugleich Gegenstand, Spiegel und Akteur kultureller und politischer Verhältnisse. Derzeit verändert sich unsere Medienlandschaft unter dem Einfluss der Digitalisierung rasant. Digitale Plattformen steuern Informationsflüsse, prägen soziale Beziehungen, verändern Geschäftsmodelle und beeinflussen die Dynamik öffentlicher Debatten. Algorithmen, Plattformmonopole und KI-generierte Inhalte bestimmen zunehmend, welche Themen sichtbar werden, welche Stimmen Gehör bekommen oder welche Perspektiven am Rande der Wahrnehmung bleiben. Neue digitale Gewohnheiten und Abhängigkeiten setzen dabei nicht nur Medienschaffende und ihr journalistisches Ethos unter Druck, sondern wirken auf uns alle. Umso wichtiger ist es, die Rolle der Medien und ihre Auswirkungen auf unsere Gesellschaft zu verstehen. Wir laden dazu ein, gemeinsam zu reflektieren: o Wie verändert sich die Medienwirtschaft - und mit ihr unser demokratisches Zusammenleben? o Welche Macht entfalten Algorithmen und Deepfakes für die öffentliche Meinungsbildung und die Entstehung alternativer Öffentlichkeiten? o Wie können Medien Räume für Dialog und eine konstruktive Streitkultur eröffnen, statt Polarisierung und Entfremdung zu verstärken? |
Die Macht der Mimesis - Medien zwischen Dialog und Hetze
| Title: | Die Macht der Mimesis - Medien zwischen Dialog und Hetze |
| Description: | Ringvorlesung im SoSe 2026; Dienstag, 02. Juni 2026 |
| Creator: | Annette Guthy (author), Michael Blume (author) |
| Contributor: | Weltethos-Institut Tübingen (producer) |
| Publisher: | ZDV Universität Tübingen |
| Date Created: | 2026-06-02 |
| Subjects: | Medien, Macht, Menschlichkeit, digitale Medienökonomie, Öffentlichkeit, Mimesis, Dialog, Hetze, |
| Identifier: | UT_20260602_001_rvdigitmedioe... |
| Rights: | Rechtshinweise |
| Abstracts: | Medien waren noch nie neutral: Sie sind politischer Machtfaktor, wirtschaftlicher Marktplatz und kultureller Mitgestalter unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Sie sind zugleich Gegenstand, Spiegel und Akteur kultureller und politischer Verhältnisse. Derzeit verändert sich unsere Medienlandschaft unter dem Einfluss der Digitalisierung rasant. Digitale Plattformen steuern Informationsflüsse, prägen soziale Beziehungen, verändern Geschäftsmodelle und beeinflussen die Dynamik öffentlicher Debatten. Algorithmen, Plattformmonopole und KI-generierte Inhalte bestimmen zunehmend, welche Themen sichtbar werden, welche Stimmen Gehör bekommen oder welche Perspektiven am Rande der Wahrnehmung bleiben. Neue digitale Gewohnheiten und Abhängigkeiten setzen dabei nicht nur Medienschaffende und ihr journalistisches Ethos unter Druck, sondern wirken auf uns alle. Umso wichtiger ist es, die Rolle der Medien und ihre Auswirkungen auf unsere Gesellschaft zu verstehen. Wir laden dazu ein, gemeinsam zu reflektieren: o Wie verändert sich die Medienwirtschaft - und mit ihr unser demokratisches Zusammenleben? o Welche Macht entfalten Algorithmen und Deepfakes für die öffentliche Meinungsbildung und die Entstehung alternativer Öffentlichkeiten? o Wie können Medien Räume für Dialog und eine konstruktive Streitkultur eröffnen, statt Polarisierung und Entfremdung zu verstärken? |
Was gesagt werden darf: Normative Grenzen in massenmedialen Diskursen deutscher Talkshows
| Title: | Was gesagt werden darf: Normative Grenzen in massenmedialen Diskursen deutscher Talkshows |
| Description: | Ringvorlesung im SoSe 2026; Dienstag, 09. Juni 2026 |
| Creator: | Christopher Gohl (author), Annette Guthy (author), Hannah Hecker (author) |
| Contributor: | Weltethos-Institut Tübingen (producer) |
| Publisher: | ZDV Universität Tübingen |
| Date Created: | 2026-06-09 |
| Subjects: | Medien, Macht, Menschlichkeit, digitale Medienökonomie, Öffentlichkeit, Normative Grenzen, massenmediale Diskurse, deutsche Talkshows, |
| Identifier: | UT_20260609_001_rvdigitmedioe... |
| Rights: | Rechtshinweise |
| Abstracts: | Medien waren noch nie neutral: Sie sind politischer Machtfaktor, wirtschaftlicher Marktplatz und kultureller Mitgestalter unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Sie sind zugleich Gegenstand, Spiegel und Akteur kultureller und politischer Verhältnisse. Derzeit verändert sich unsere Medienlandschaft unter dem Einfluss der Digitalisierung rasant. Digitale Plattformen steuern Informationsflüsse, prägen soziale Beziehungen, verändern Geschäftsmodelle und beeinflussen die Dynamik öffentlicher Debatten. Algorithmen, Plattformmonopole und KI-generierte Inhalte bestimmen zunehmend, welche Themen sichtbar werden, welche Stimmen Gehör bekommen oder welche Perspektiven am Rande der Wahrnehmung bleiben. Neue digitale Gewohnheiten und Abhängigkeiten setzen dabei nicht nur Medienschaffende und ihr journalistisches Ethos unter Druck, sondern wirken auf uns alle. Umso wichtiger ist es, die Rolle der Medien und ihre Auswirkungen auf unsere Gesellschaft zu verstehen. Wir laden dazu ein, gemeinsam zu reflektieren: o Wie verändert sich die Medienwirtschaft - und mit ihr unser demokratisches Zusammenleben? o Welche Macht entfalten Algorithmen und Deepfakes für die öffentliche Meinungsbildung und die Entstehung alternativer Öffentlichkeiten? o Wie können Medien Räume für Dialog und eine konstruktive Streitkultur eröffnen, statt Polarisierung und Entfremdung zu verstärken? |
Voice-basierte KI und mentale Gesundheit
| Title: | Voice-basierte KI und mentale Gesundheit |
| Description: | Ringvorlesung im SoSe 2026; Dienstag, 16. Juni 2026 |
| Creator: | Christopher Gohl (author), Maximilian Zhang (author) |
| Contributor: | Weltethos-Institut Tübingen (producer) |
| Publisher: | ZDV Universität Tübingen |
| Date Created: | 2026-06-16 |
| Subjects: | Medien, Macht, Menschlichkeit, digitale Medienökonomie, Öffentlichkeit, Voice-basierte KI, mentale Gesundheit, |
| Identifier: | UT_20260616_001_rvdigitmedioe... |
| Rights: | Rechtshinweise |
| Abstracts: | Medien waren noch nie neutral: Sie sind politischer Machtfaktor, wirtschaftlicher Marktplatz und kultureller Mitgestalter unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Sie sind zugleich Gegenstand, Spiegel und Akteur kultureller und politischer Verhältnisse. Derzeit verändert sich unsere Medienlandschaft unter dem Einfluss der Digitalisierung rasant. Digitale Plattformen steuern Informationsflüsse, prägen soziale Beziehungen, verändern Geschäftsmodelle und beeinflussen die Dynamik öffentlicher Debatten. Algorithmen, Plattformmonopole und KI-generierte Inhalte bestimmen zunehmend, welche Themen sichtbar werden, welche Stimmen Gehör bekommen oder welche Perspektiven am Rande der Wahrnehmung bleiben. Neue digitale Gewohnheiten und Abhängigkeiten setzen dabei nicht nur Medienschaffende und ihr journalistisches Ethos unter Druck, sondern wirken auf uns alle. Umso wichtiger ist es, die Rolle der Medien und ihre Auswirkungen auf unsere Gesellschaft zu verstehen. Wir laden dazu ein, gemeinsam zu reflektieren: o Wie verändert sich die Medienwirtschaft - und mit ihr unser demokratisches Zusammenleben? o Welche Macht entfalten Algorithmen und Deepfakes für die öffentliche Meinungsbildung und die Entstehung alternativer Öffentlichkeiten? o Wie können Medien Räume für Dialog und eine konstruktive Streitkultur eröffnen, statt Polarisierung und Entfremdung zu verstärken? |
Ist Entnetzung noch möglich?
| Title: | Ist Entnetzung noch möglich? |
| Description: | Ringvorlesung im SoSe 2026; Dienstag, 23. Juni 2026 |
| Creator: | Annette Guthy (author), Guido Zurstiege (author) |
| Contributor: | Weltethos-Institut Tübingen (producer) |
| Publisher: | ZDV Universität Tübingen |
| Date Created: | 2026-06-23 |
| Subjects: | Medien, Macht, Menschlichkeit, digitale Medienökonomie, Öffentlichkeit, Entnetzung, |
| Identifier: | UT_20260623_001_rvdigitmedioe... |
| Rights: | Rechtshinweise |
| Abstracts: | Medien waren noch nie neutral: Sie sind politischer Machtfaktor, wirtschaftlicher Marktplatz und kultureller Mitgestalter unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Sie sind zugleich Gegenstand, Spiegel und Akteur kultureller und politischer Verhältnisse. Derzeit verändert sich unsere Medienlandschaft unter dem Einfluss der Digitalisierung rasant. Digitale Plattformen steuern Informationsflüsse, prägen soziale Beziehungen, verändern Geschäftsmodelle und beeinflussen die Dynamik öffentlicher Debatten. Algorithmen, Plattformmonopole und KI-generierte Inhalte bestimmen zunehmend, welche Themen sichtbar werden, welche Stimmen Gehör bekommen oder welche Perspektiven am Rande der Wahrnehmung bleiben. Neue digitale Gewohnheiten und Abhängigkeiten setzen dabei nicht nur Medienschaffende und ihr journalistisches Ethos unter Druck, sondern wirken auf uns alle. Umso wichtiger ist es, die Rolle der Medien und ihre Auswirkungen auf unsere Gesellschaft zu verstehen. Wir laden dazu ein, gemeinsam zu reflektieren: o Wie verändert sich die Medienwirtschaft - und mit ihr unser demokratisches Zusammenleben? o Welche Macht entfalten Algorithmen und Deepfakes für die öffentliche Meinungsbildung und die Entstehung alternativer Öffentlichkeiten? o Wie können Medien Räume für Dialog und eine konstruktive Streitkultur eröffnen, statt Polarisierung und Entfremdung zu verstärken? |
Game Over, Democracy? Willkommen in der Digitalokratie
| Title: | Game Over, Democracy? Willkommen in der Digitalokratie |
| Description: | Ringvorlesung im SoSe 2026; Dienstag, 30. Juni 2026 |
| Creator: | Annette Guthy (author), Martin Andree (author) |
| Contributor: | Weltethos-Institut Tübingen (producer) |
| Publisher: | ZDV Universität Tübingen |
| Date Created: | 2026-06-30 |
| Subjects: | Medien, Macht, Menschlichkeit, digitale Medienökonomie, Öffentlichkeit, Game Over, Democracy, Digitalokratie, |
| Identifier: | UT_20260630_001_rvdigitmedioe... |
| Rights: | Rechtshinweise |
| Abstracts: | Medien waren noch nie neutral: Sie sind politischer Machtfaktor, wirtschaftlicher Marktplatz und kultureller Mitgestalter unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Sie sind zugleich Gegenstand, Spiegel und Akteur kultureller und politischer Verhältnisse. Derzeit verändert sich unsere Medienlandschaft unter dem Einfluss der Digitalisierung rasant. Digitale Plattformen steuern Informationsflüsse, prägen soziale Beziehungen, verändern Geschäftsmodelle und beeinflussen die Dynamik öffentlicher Debatten. Algorithmen, Plattformmonopole und KI-generierte Inhalte bestimmen zunehmend, welche Themen sichtbar werden, welche Stimmen Gehör bekommen oder welche Perspektiven am Rande der Wahrnehmung bleiben. Neue digitale Gewohnheiten und Abhängigkeiten setzen dabei nicht nur Medienschaffende und ihr journalistisches Ethos unter Druck, sondern wirken auf uns alle. Umso wichtiger ist es, die Rolle der Medien und ihre Auswirkungen auf unsere Gesellschaft zu verstehen. Wir laden dazu ein, gemeinsam zu reflektieren: o Wie verändert sich die Medienwirtschaft - und mit ihr unser demokratisches Zusammenleben? o Welche Macht entfalten Algorithmen und Deepfakes für die öffentliche Meinungsbildung und die Entstehung alternativer Öffentlichkeiten? o Wie können Medien Räume für Dialog und eine konstruktive Streitkultur eröffnen, statt Polarisierung und Entfremdung zu verstärken? |
Warum Geschichten überzeugen - Narrative Kognition und öffentliche Wirklichkeit
| Title: | Warum Geschichten überzeugen - Narrative Kognition und öffentliche Wirklichkeit |
| Description: | Ringvorlesung im SoSe 2026; Dienstag, 07. Juli 2026 |
| Creator: | Christopher Gohl (author), Markus Huff (author) |
| Contributor: | Weltethos-Institut Tübingen (producer) |
| Publisher: | ZDV Universität Tübingen |
| Date Created: | 2026-07-07 |
| Subjects: | Medien, Macht, Menschlichkeit, digitale Medienökonomie, Öffentlichkeit, Geschichten, Narrative Kognition, öffentliche Wirklichkeit, |
| Identifier: | UT_20260707_001_rvdigitmedioe... |
| Rights: | Rechtshinweise |
| Abstracts: | Medien waren noch nie neutral: Sie sind politischer Machtfaktor, wirtschaftlicher Marktplatz und kultureller Mitgestalter unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Sie sind zugleich Gegenstand, Spiegel und Akteur kultureller und politischer Verhältnisse. Derzeit verändert sich unsere Medienlandschaft unter dem Einfluss der Digitalisierung rasant. Digitale Plattformen steuern Informationsflüsse, prägen soziale Beziehungen, verändern Geschäftsmodelle und beeinflussen die Dynamik öffentlicher Debatten. Algorithmen, Plattformmonopole und KI-generierte Inhalte bestimmen zunehmend, welche Themen sichtbar werden, welche Stimmen Gehör bekommen oder welche Perspektiven am Rande der Wahrnehmung bleiben. Neue digitale Gewohnheiten und Abhängigkeiten setzen dabei nicht nur Medienschaffende und ihr journalistisches Ethos unter Druck, sondern wirken auf uns alle. Umso wichtiger ist es, die Rolle der Medien und ihre Auswirkungen auf unsere Gesellschaft zu verstehen. Wir laden dazu ein, gemeinsam zu reflektieren: o Wie verändert sich die Medienwirtschaft - und mit ihr unser demokratisches Zusammenleben? o Welche Macht entfalten Algorithmen und Deepfakes für die öffentliche Meinungsbildung und die Entstehung alternativer Öffentlichkeiten? o Wie können Medien Räume für Dialog und eine konstruktive Streitkultur eröffnen, statt Polarisierung und Entfremdung zu verstärken? |
Journalistisches Ethos im Überlebenskampf der lokalen Zeitungen
| Title: | Journalistisches Ethos im Überlebenskampf der lokalen Zeitungen |
| Description: | Ringvorlesung im SoSe 2026; Dienstag, 14. Juli 2026 |
| Creator: | Annette Guthy (author), Gernot Stegert (author) |
| Contributor: | Weltethos-Institut Tübingen (producer) |
| Publisher: | ZDV Universität Tübingen |
| Date Created: | 2026-07-14 |
| Subjects: | Medien, Macht, Menschlichkeit, digitale Medienökonomie, Öffentlichkeit, Journalistisches Ethos, Überlebenskampf, lokale Zeitungen, |
| Identifier: | UT_20260714_001_rvdigitmedioe... |
| Rights: | Rechtshinweise |
| Abstracts: | Medien waren noch nie neutral: Sie sind politischer Machtfaktor, wirtschaftlicher Marktplatz und kultureller Mitgestalter unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Sie sind zugleich Gegenstand, Spiegel und Akteur kultureller und politischer Verhältnisse. Derzeit verändert sich unsere Medienlandschaft unter dem Einfluss der Digitalisierung rasant. Digitale Plattformen steuern Informationsflüsse, prägen soziale Beziehungen, verändern Geschäftsmodelle und beeinflussen die Dynamik öffentlicher Debatten. Algorithmen, Plattformmonopole und KI-generierte Inhalte bestimmen zunehmend, welche Themen sichtbar werden, welche Stimmen Gehör bekommen oder welche Perspektiven am Rande der Wahrnehmung bleiben. Neue digitale Gewohnheiten und Abhängigkeiten setzen dabei nicht nur Medienschaffende und ihr journalistisches Ethos unter Druck, sondern wirken auf uns alle. Umso wichtiger ist es, die Rolle der Medien und ihre Auswirkungen auf unsere Gesellschaft zu verstehen. Wir laden dazu ein, gemeinsam zu reflektieren: o Wie verändert sich die Medienwirtschaft - und mit ihr unser demokratisches Zusammenleben? o Welche Macht entfalten Algorithmen und Deepfakes für die öffentliche Meinungsbildung und die Entstehung alternativer Öffentlichkeiten? o Wie können Medien Räume für Dialog und eine konstruktive Streitkultur eröffnen, statt Polarisierung und Entfremdung zu verstärken? |
Öffentlich-rechtlicher Journalismus zwischen Freiheit und demokratischem Auftrag
| Title: | Öffentlich-rechtlicher Journalismus zwischen Freiheit und demokratischem Auftrag |
| Description: | Ringvorlesung im SoSe 2026; Dienstag, 21. Juli 2026 |
| Creator: | Christopher Gohl (author), Stefanie Schneider (author) |
| Contributor: | Weltethos-Institut Tübingen (producer) |
| Publisher: | ZDV Universität Tübingen |
| Date Created: | 2026-07-21 |
| Subjects: | Medien, Macht, Menschlichkeit, digitale Medienökonomie, Öffentlichkeit, Öffentlich-rechtlicher Journalismus, Freiheit, demokratischer Auftrag, |
| Identifier: | UT_20260721_001_rvdigitmedioe... |
| Rights: | Rechtshinweise |
| Abstracts: | Medien waren noch nie neutral: Sie sind politischer Machtfaktor, wirtschaftlicher Marktplatz und kultureller Mitgestalter unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Sie sind zugleich Gegenstand, Spiegel und Akteur kultureller und politischer Verhältnisse. Derzeit verändert sich unsere Medienlandschaft unter dem Einfluss der Digitalisierung rasant. Digitale Plattformen steuern Informationsflüsse, prägen soziale Beziehungen, verändern Geschäftsmodelle und beeinflussen die Dynamik öffentlicher Debatten. Algorithmen, Plattformmonopole und KI-generierte Inhalte bestimmen zunehmend, welche Themen sichtbar werden, welche Stimmen Gehör bekommen oder welche Perspektiven am Rande der Wahrnehmung bleiben. Neue digitale Gewohnheiten und Abhängigkeiten setzen dabei nicht nur Medienschaffende und ihr journalistisches Ethos unter Druck, sondern wirken auf uns alle. Umso wichtiger ist es, die Rolle der Medien und ihre Auswirkungen auf unsere Gesellschaft zu verstehen. Wir laden dazu ein, gemeinsam zu reflektieren: o Wie verändert sich die Medienwirtschaft - und mit ihr unser demokratisches Zusammenleben? o Welche Macht entfalten Algorithmen und Deepfakes für die öffentliche Meinungsbildung und die Entstehung alternativer Öffentlichkeiten? o Wie können Medien Räume für Dialog und eine konstruktive Streitkultur eröffnen, statt Polarisierung und Entfremdung zu verstärken? |