Medien, Macht und Menschlichkeit - Wie die digitale Medienökonomie unsere Öffentlichkeit prägt

(3 Einträge)

Öffentlichkeit im Umbruch: Wie Medien Markt und Miteinander verändern

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Title: Öffentlichkeit im Umbruch: Wie Medien Markt und Miteinander verändern
Description: Ringvorlesung im SoSe 2026; Dienstag, 21. April 2026
Creator: Christopher Gohl (author), Annette Guthy (author)
Contributor: Weltethos-Institut Tübingen (producer)
Publisher: ZDV Universität Tübingen
Date Created: 2026-12-21
Subjects: Medien, Macht, Menschlichkeit, digitale Medienökonomie, Öffentlichkeit, Markt, Miteinander, Tübinger Szenen, Erregungsmaschine, Öffentlichkeit als Kulturleistung, Kontrolle, Freiheitsräume,
Identifier: UT_20260421_001_rvdigitmedioe...
Rights: Rechtshinweise
Abstracts: Medien waren noch nie neutral: Sie sind politischer Machtfaktor, wirtschaftlicher Marktplatz und kultureller Mitgestalter unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Sie sind zugleich Gegenstand, Spiegel und Akteur kultureller und politischer Verhältnisse. Derzeit verändert sich unsere Medienlandschaft unter dem Einfluss der Digitalisierung rasant. Digitale Plattformen steuern Informationsflüsse, prägen soziale Beziehungen, verändern Geschäftsmodelle und beeinflussen die Dynamik öffentlicher Debatten. Algorithmen, Plattformmonopole und KI-generierte Inhalte bestimmen zunehmend, welche Themen sichtbar werden, welche Stimmen Gehör bekommen oder welche Perspektiven am Rande der Wahrnehmung bleiben. Neue digitale Gewohnheiten und Abhängigkeiten setzen dabei nicht nur Medienschaffende und ihr journalistisches Ethos unter Druck, sondern wirken auf uns alle. Umso wichtiger ist es, die Rolle der Medien und ihre Auswirkungen auf unsere Gesellschaft zu verstehen. Wir laden dazu ein, gemeinsam zu reflektieren: o Wie verändert sich die Medienwirtschaft - und mit ihr unser demokratisches Zusammenleben? o Welche Macht entfalten Algorithmen und Deepfakes für die öffentliche Meinungsbildung und die Entstehung alternativer Öffentlichkeiten? o Wie können Medien Räume für Dialog und eine konstruktive Streitkultur eröffnen, statt Polarisierung und Entfremdung zu verstärken?

Wem gehören die Medien? Medienbesitzverhältnisse und Medieneigentum im Technofeudalismus

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Title: Wem gehören die Medien? Medienbesitzverhältnisse und Medieneigentum im Technofeudalismus
Description: Ringvorlesung im SoSe 2026; Dienstag, 28. April 2026
Creator: Annette Guthy (author), Martina Thiele (author)
Contributor: Weltethos-Institut Tübingen (producer)
Publisher: ZDV Universität Tübingen
Date Created: 2026-12-28
Subjects: Medien, Macht, Menschlichkeit, digitale Medienökonomie, Öffentlichkeit, Medienbesitzverhältnisse, Medieneigentum, Technofeudalismus, Besitz, Eigentum, Medienökonomische Forschung,
Identifier: UT_20260428_001_rvdigitmedioe...
Rights: Rechtshinweise
Abstracts: Medien waren noch nie neutral: Sie sind politischer Machtfaktor, wirtschaftlicher Marktplatz und kultureller Mitgestalter unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Sie sind zugleich Gegenstand, Spiegel und Akteur kultureller und politischer Verhältnisse. Derzeit verändert sich unsere Medienlandschaft unter dem Einfluss der Digitalisierung rasant. Digitale Plattformen steuern Informationsflüsse, prägen soziale Beziehungen, verändern Geschäftsmodelle und beeinflussen die Dynamik öffentlicher Debatten. Algorithmen, Plattformmonopole und KI-generierte Inhalte bestimmen zunehmend, welche Themen sichtbar werden, welche Stimmen Gehör bekommen oder welche Perspektiven am Rande der Wahrnehmung bleiben. Neue digitale Gewohnheiten und Abhängigkeiten setzen dabei nicht nur Medienschaffende und ihr journalistisches Ethos unter Druck, sondern wirken auf uns alle. Umso wichtiger ist es, die Rolle der Medien und ihre Auswirkungen auf unsere Gesellschaft zu verstehen. Wir laden dazu ein, gemeinsam zu reflektieren: o Wie verändert sich die Medienwirtschaft - und mit ihr unser demokratisches Zusammenleben? o Welche Macht entfalten Algorithmen und Deepfakes für die öffentliche Meinungsbildung und die Entstehung alternativer Öffentlichkeiten? o Wie können Medien Räume für Dialog und eine konstruktive Streitkultur eröffnen, statt Polarisierung und Entfremdung zu verstärken?

Zwischen Schutz und Teilhabe: Kinder in digitalen Öffentlichkeiten

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Title: Zwischen Schutz und Teilhabe: Kinder in digitalen Öffentlichkeiten
Description: Ringvorlesung im SoSe 2026; Dienstag, 05. Mai 2026
Creator: Annette Guthy (author), Jessica Heesen (author)
Contributor: Weltethos-Institut Tübingen (producer)
Publisher: ZDV Universität Tübingen
Date Created: 2026-05-05
Subjects: Medien, Macht, Menschlichkeit, digitale Medienökonomie, Öffentlichkeit, Schutz, Teilhabe, Kinder, digitale Öffentlichkeiten,
Identifier: UT_20260505_001_rvdigitmedioe...
Rights: Rechtshinweise
Abstracts: Medien waren noch nie neutral: Sie sind politischer Machtfaktor, wirtschaftlicher Marktplatz und kultureller Mitgestalter unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Sie sind zugleich Gegenstand, Spiegel und Akteur kultureller und politischer Verhältnisse. Derzeit verändert sich unsere Medienlandschaft unter dem Einfluss der Digitalisierung rasant. Digitale Plattformen steuern Informationsflüsse, prägen soziale Beziehungen, verändern Geschäftsmodelle und beeinflussen die Dynamik öffentlicher Debatten. Algorithmen, Plattformmonopole und KI-generierte Inhalte bestimmen zunehmend, welche Themen sichtbar werden, welche Stimmen Gehör bekommen oder welche Perspektiven am Rande der Wahrnehmung bleiben. Neue digitale Gewohnheiten und Abhängigkeiten setzen dabei nicht nur Medienschaffende und ihr journalistisches Ethos unter Druck, sondern wirken auf uns alle. Umso wichtiger ist es, die Rolle der Medien und ihre Auswirkungen auf unsere Gesellschaft zu verstehen. Wir laden dazu ein, gemeinsam zu reflektieren: o Wie verändert sich die Medienwirtschaft - und mit ihr unser demokratisches Zusammenleben? o Welche Macht entfalten Algorithmen und Deepfakes für die öffentliche Meinungsbildung und die Entstehung alternativer Öffentlichkeiten? o Wie können Medien Räume für Dialog und eine konstruktive Streitkultur eröffnen, statt Polarisierung und Entfremdung zu verstärken?