Aufbruch im Schatten der Revolution - Deutsche Literatur zwischen Sturm und Drang und Klassik (1770-1805)
(3 Einträge)
Vorlesung Hauptwerke der deutschen Literatur (III): Aufbruch im Schatten der Revolution - Deutsche Literatur zwischen Sturm und Drang und Klassik (1770-1805), 1. und 2. Stunde
| Title: | Vorlesung Hauptwerke der deutschen Literatur (III): Aufbruch im Schatten der Revolution - Deutsche Literatur zwischen Sturm und Drang und Klassik (1770-1805), 1. und 2. Stunde |
| Description: | Vorlesung im SoSe 2026; Dienstag, 21. April 2026 |
| Creator: | Jörg Robert (author) |
| Contributor: | ZDV Universität Tübingen (producer) |
| Publisher: | ZDV Universität Tübingen |
| Date Created: | 2026-04-21 |
| Subjects: | Neuphilologie, Deutsches Seminar, Deutsche Literatur, Hauptwerke, Aufbruch, Schatten der Revolution, Sturm und Drang, Klassik, Einführung, Sattelzeit, Kunstperiode, Autonomie, Goethezeit, Geniezeit, Klassizismus, Klassisch, Weimarer Klassik, |
| Identifier: | UT_20260421_001_sose26hwdlit3... |
| Rights: | Rechtshinweise |
| Abstracts: | Der dritte Teil der Vorlesungsreihe zu Hauptwerken der Neueren deutschen Literaturgeschichte widmet sich dem Zeitabschnitt vom Sturm und Drang bis zur Weimarer Klassik (ca. 1770 bis 1805). In einem repräsentativen Ausschnitt stelle ich Ihnen Autoren, Gattungen und Kontexte der deutschen Literaturgeschichte und nach dem Schwellenereignis 1789 vor. Einen Schlusspunkt setzt Schillers Tod (9. Mai 1805), der zugleich das Ende des Dioskurenbündnisses mit Goethe bedeutet. Was erwartet Sie in den geplanten 12 Sitzungen? Mit dem jungen Goethe erleben Sie leidenschaftliche Liebe in Gedicht und Roman (Werther). Mit Herder lauschen Sie den "Stimmen der Völker in Liedern". Mit Goethes Iphigenie entdecken Sie in Tauris die Klassik, mit Schiller feiern und verdammen Sie die Aufklärung als Zeitenwende. Nach der Revolution begründen Sie mit Kant und Schiller den 'ästhetischen Staat' als Reich des schönen Scheins. Am Ende zeigt Ihnen Schiller sein 'House of Cards' in Shakespeares England. Zum guten Schluss nimmt uns Hölderlin auf eine Zeitreise zum Kaukasus mit, um uns pünktlich zur Klausur sicher im 'glückseligen Suevien' abzusetzen. |
Vorlesung Hauptwerke der deutschen Literatur (III): Aufbruch im Schatten der Revolution - Deutsche Literatur zwischen Sturm und Drang und Klassik (1770-1805), 3. und 4. Stunde
| Title: | Vorlesung Hauptwerke der deutschen Literatur (III): Aufbruch im Schatten der Revolution - Deutsche Literatur zwischen Sturm und Drang und Klassik (1770-1805), 3. und 4. Stunde |
| Description: | Vorlesung im SoSe 2026; Dienstag, 28. April 2026 |
| Creator: | Jörg Robert (author) |
| Contributor: | ZDV Universität Tübingen (producer) |
| Publisher: | ZDV Universität Tübingen |
| Date Created: | 2026-04-28 |
| Subjects: | Neuphilologie, Deutsches Seminar, Deutsche Literatur, Hauptwerke, Aufbruch, Schatten der Revolution, Sturm und Drang, Klassik, Goethes frühe Lyrik, Willkomm und Abschied, Heidenröslein, Prometheus, Ganymed, Pantheismus, |
| Identifier: | UT_20260428_001_sose26hwdlit3... |
| Rights: | Rechtshinweise |
| Abstracts: | Der dritte Teil der Vorlesungsreihe zu Hauptwerken der Neueren deutschen Literaturgeschichte widmet sich dem Zeitabschnitt vom Sturm und Drang bis zur Weimarer Klassik (ca. 1770 bis 1805). In einem repräsentativen Ausschnitt stelle ich Ihnen Autoren, Gattungen und Kontexte der deutschen Literaturgeschichte und nach dem Schwellenereignis 1789 vor. Einen Schlusspunkt setzt Schillers Tod (9. Mai 1805), der zugleich das Ende des Dioskurenbündnisses mit Goethe bedeutet. Was erwartet Sie in den geplanten 12 Sitzungen? Mit dem jungen Goethe erleben Sie leidenschaftliche Liebe in Gedicht und Roman (Werther). Mit Herder lauschen Sie den "Stimmen der Völker in Liedern". Mit Goethes Iphigenie entdecken Sie in Tauris die Klassik, mit Schiller feiern und verdammen Sie die Aufklärung als Zeitenwende. Nach der Revolution begründen Sie mit Kant und Schiller den 'ästhetischen Staat' als Reich des schönen Scheins. Am Ende zeigt Ihnen Schiller sein 'House of Cards' in Shakespeares England. Zum guten Schluss nimmt uns Hölderlin auf eine Zeitreise zum Kaukasus mit, um uns pünktlich zur Klausur sicher im 'glückseligen Suevien' abzusetzen. |
Vorlesung Hauptwerke der deutschen Literatur (III): Aufbruch im Schatten der Revolution - Deutsche Literatur zwischen Sturm und Drang und Klassik (1770-1805), 5. und 6. Stunde
| Title: | Vorlesung Hauptwerke der deutschen Literatur (III): Aufbruch im Schatten der Revolution - Deutsche Literatur zwischen Sturm und Drang und Klassik (1770-1805), 5. und 6. Stunde |
| Description: | Vorlesung im SoSe 2026; Dienstag, 05. Mai 2026 |
| Creator: | Jörg Robert (author) |
| Contributor: | ZDV Universität Tübingen (producer) |
| Publisher: | ZDV Universität Tübingen |
| Date Created: | 2026-05-05 |
| Subjects: | Neuphilologie, Deutsches Seminar, Deutsche Literatur, Hauptwerke, Aufbruch, Schatten der Revolution, Sturm und Drang, Klassik, Die Leiden des jungen Werthers, Johann Wolfgang von Goethe, Passion des Schwärmers, Ästhetik, Poetik, |
| Identifier: | UT_20260505_001_sose26hwdlit3... |
| Rights: | Rechtshinweise |
| Abstracts: | Der dritte Teil der Vorlesungsreihe zu Hauptwerken der Neueren deutschen Literaturgeschichte widmet sich dem Zeitabschnitt vom Sturm und Drang bis zur Weimarer Klassik (ca. 1770 bis 1805). In einem repräsentativen Ausschnitt stelle ich Ihnen Autoren, Gattungen und Kontexte der deutschen Literaturgeschichte und nach dem Schwellenereignis 1789 vor. Einen Schlusspunkt setzt Schillers Tod (9. Mai 1805), der zugleich das Ende des Dioskurenbündnisses mit Goethe bedeutet. Was erwartet Sie in den geplanten 12 Sitzungen? Mit dem jungen Goethe erleben Sie leidenschaftliche Liebe in Gedicht und Roman (Werther). Mit Herder lauschen Sie den "Stimmen der Völker in Liedern". Mit Goethes Iphigenie entdecken Sie in Tauris die Klassik, mit Schiller feiern und verdammen Sie die Aufklärung als Zeitenwende. Nach der Revolution begründen Sie mit Kant und Schiller den 'ästhetischen Staat' als Reich des schönen Scheins. Am Ende zeigt Ihnen Schiller sein 'House of Cards' in Shakespeares England. Zum guten Schluss nimmt uns Hölderlin auf eine Zeitreise zum Kaukasus mit, um uns pünktlich zur Klausur sicher im 'glückseligen Suevien' abzusetzen. |