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Vorlesung Sprachgeschichte und Sprachvariation: Latein und Romanisch, 17. und 18. Stunde
Koch, Peter (2011)
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Koch P. "Vorlesung Sprachgeschichte und Sprachvariation: Latein und Romanisch, 17. und 18. Stunde.", timms video, Universität Tübingen (2011): https://timms.uni-tuebingen.de:443/tp/UT_20110118_001_latrom_0001. Accessed 29 Jan 2022.
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Koch, P. (2011). Vorlesung Sprachgeschichte und Sprachvariation: Latein und Romanisch, 17. und 18. Stunde. timms video: Universität Tübingen. Retrieved January 29, 2022 from the World Wide Web https://timms.uni-tuebingen.de:443/tp/UT_20110118_001_latrom_0001
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Koch, P. (2011). Vorlesung Sprachgeschichte und Sprachvariation: Latein und Romanisch, 17. und 18. Stunde [Online video]. 18 January. Available at: https://timms.uni-tuebingen.de:443/tp/UT_20110118_001_latrom_0001 (Accessed: 29 January 2022).
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Information
title: Vorlesung Sprachgeschichte und Sprachvariation: Latein und Romanisch, 17. und 18. Stunde
alt. title:
creator: Koch, Peter (author)
subjects: Romanistik, Vorlesung, Sprachgeschichte, Sprachvariation, Latein, Romanisch, Verschriftung, Verschriftlichung, Nähe-/Distanzkontinuum, Mischsprachigkeit, Listen, phonischer Distanzbereich, elaborierte Mündlichkeit, mündliche Dichtung, vertikale Kommunikation, Volkssprache, Diskurstraditionen, extensiver Ausbau, intensiver Ausbau
description: Vorlesung im WiSe 2010-2011; Dienstag, 18. Januar 2011
abstract: In den letzten Jahrzehnten hat man in der Romanistik zunehmend erkannt, dass Sprachgeschichte nicht nur die Geschichte einer bestimmten, ausgezeichneten Varietät (i.d.R. der Standard- oder Literatursprache), sondern die Geschichte eines ganzen einzelsprachlichen Varietätenraumes ist. Komplementär hierzu erhält die Varietätenlinguistik, die sich traditionell der synchronischen Beschreibung der heutigen Varietäten einer Sprache widmete, auch eine erhebliche diachronische Tiefenschärfe. - Die Vorlesung beginnt mit einer kurzen Präsentation der wichtigsten theoretischen Grundbegriffe der Varietätenlinguistik und der spezifischen (Quellen-)Probleme einer diachronischen Varietätenlinguistik. Folie des dann folgenden Semesterprogramms wird eine varietätenlinguistisch motivierte Schematisierung von Sprachgeschichten sein, nach der wir die Geschichte nicht nur romanischer Sprachen, sondern auch des Lateins strukturieren wollen: Verschriftlichungsprozesse bis hin zur Herausbildung einer voll standardisierten präskriptiven Norm bei umfassendem Sprachausbau (immer auf Kosten anderer Sprachformen, die nie so weit kommen oder sich wieder zurückentwickeln); Spannungen zwischen präskriptiver Norm und sich wandelnden mündlichen Varietäten (und mögliche Reaktionen auf solche Spannungen); Varietätendynamik bei (meist kolonialer) Expansion des Sprachgebiets; neuzeitliche Reorganisation der mündlichen Varietäten auf Grund politischer, ökonomischer und kultureller Umwälzungen.
publisher: ZDV Universität Tübingen
contributor: ZDV Universität Tübingen (producer)
creation date: 2011-01-18
dc type: image
localtype: video
identifier: UT_20110118_001_latrom_0001
language: ger
rights: Url: https://timmsstatic.uni-tuebingen.de/jtimms/TimmsDisclaimer.html?637790442989014801