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Leben in Baden-Württemberg. Konkurrenz-, Konsens-, Konkordanzdemokratie - Welche Demokratieform baut Brücken ins 21. Jahrhundert?
Gohl, Christopher; Guthy, Annette; Blume, Michael (2025)
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Gohl C., et al. "Leben in Baden-Württemberg. Konkurrenz-, Konsens-, Konkordanzdemokratie - Welche Demokratieform baut Brücken ins 21. Jahrhundert?.", timms video, Universität Tübingen (2025): https://timms.uni-tuebingen.de:443/tp/UT_20251203_001_rvbruecken_0001. Accessed 01 Feb 2026.
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Gohl, C., Guthy, A. & Blume, M. (2025). Leben in Baden-Württemberg. Konkurrenz-, Konsens-, Konkordanzdemokratie - Welche Demokratieform baut Brücken ins 21. Jahrhundert?. timms video: Universität Tübingen. Retrieved February 01, 2026 from the World Wide Web https://timms.uni-tuebingen.de:443/tp/UT_20251203_001_rvbruecken_0001
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Gohl, C., Guthy, A. and Blume, M. (2025). Leben in Baden-Württemberg. Konkurrenz-, Konsens-, Konkordanzdemokratie - Welche Demokratieform baut Brücken ins 21. Jahrhundert? [Online video]. 3 December. Available at: https://timms.uni-tuebingen.de:443/tp/UT_20251203_001_rvbruecken_0001 (Accessed: 1 February 2026).
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Information
title: Leben in Baden-Württemberg. Konkurrenz-, Konsens-, Konkordanzdemokratie - Welche Demokratieform baut Brücken ins 21. Jahrhundert?
alt. title: Ringvorlesung: Brücken bauen in angespannten Zeiten - aber wie?
creators: Gohl, Christopher (author), Guthy, Annette (author), Blume, Michael (author)
subjects: Brücken bauen, Angespannte Zeiten, Baden-Württemberg, Konkurrenzdemokratie, Konsensdemokratie, Konkordanzdemokratie, Demokratieform, 21. Jahrhundert, Ringvorlesung
description: Ringvorlesung im WiSe 2025-2026; Mittwoch, 03. Dezember 2025
abstract: In Zeiten zunehmender Polarisierung, internationaler Spannungen und sozialer Fragmentierung wird die Frage nach Zusammenhalt und Verständigung immer drängender. Ob in politischen Debatten, kulturellen Auseinandersetzungen oder persönlichen Begegnungen - Brücken zwischen Menschen und Meinungen zu schlagen, ist eine zentrale Herausforderung unserer Gegenwart. Wo Mauern trennen, schaffen Brücken Räume der Begegnung. Sie überspannen Gräben, ohne sie zuzuschütten, ermöglichen Austausch und Erweiterung. Brücken entstehen aber nicht allein aus gutem Willen: Sie brauchen tragfähige Strukturen und Fundamente. Brückenbau erfordert Zusammenarbeit, Pflege und dauerhaftes Engagement. Kurz: Brücken stehen für eine Haltung, die Andersartigkeit nicht abwehrt, sondern als Einladung zum Dialog begreift. Wir befragen unterschiedliche Disziplinen: Wo und wie entstehen Brücken in einer gespaltenen Welt? Was trägt, wenn Menschen trotz Unterschiedlichkeit ins Gespräch kommen? Und inwiefern kann das Bild der Brücke - in Zeiten globaler und nationaler Konflikte - handlungsleitend wirken?
publisher: ZDV Universität Tübingen
contributor: Weltethos-Institut Tübingen (producer)
creation date: 2025-12-03
dc type: image
localtype: video
identifier: UT_20251203_001_rvbruecken_0001
language: ger
rights: Url: https://timmsstatic.uni-tuebingen.de/jtimms/TimmsDisclaimer.html?639055160435275993