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Wem gehören die Medien? Medienbesitzverhältnisse und Medieneigentum im Technofeudalismus
Guthy, Annette; Thiele, Martina (2026)
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Guthy A., et al. "Wem gehören die Medien? Medienbesitzverhältnisse und Medieneigentum im Technofeudalismus.", timms video, Universität Tübingen (2026): https://timms.uni-tuebingen.de:443/tp/UT_20260428_001_rvdigitmedioeko_0001. Accessed 13 May 2026.
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Guthy, A. & Thiele, M. (2026). Wem gehören die Medien? Medienbesitzverhältnisse und Medieneigentum im Technofeudalismus. timms video: Universität Tübingen. Retrieved May 13, 2026 from the World Wide Web https://timms.uni-tuebingen.de:443/tp/UT_20260428_001_rvdigitmedioeko_0001
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Guthy, A. and Thiele, M. (2026). Wem gehören die Medien? Medienbesitzverhältnisse und Medieneigentum im Technofeudalismus [Online video]. 28 December. Available at: https://timms.uni-tuebingen.de:443/tp/UT_20260428_001_rvdigitmedioeko_0001 (Accessed: 13 May 2026).
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Information
title: Wem gehören die Medien? Medienbesitzverhältnisse und Medieneigentum im Technofeudalismus
alt. title: Ringvorlesung: Medien, Macht und Menschlichkeit - Wie die digitale Medienökonomie unsere Öffentlichkeit prägt
creators: Guthy, Annette (author), Thiele, Martina (author)
subjects: Medien, Macht, Menschlichkeit, digitale Medienökonomie, Öffentlichkeit, Medienbesitzverhältnisse, Medieneigentum, Technofeudalismus, Besitz, Eigentum, Medienökonomische Forschung, Ringvorlesung
description: Ringvorlesung im SoSe 2026; Dienstag, 28. April 2026
abstract: Medien waren noch nie neutral: Sie sind politischer Machtfaktor, wirtschaftlicher Marktplatz und kultureller Mitgestalter unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. Sie sind zugleich Gegenstand, Spiegel und Akteur kultureller und politischer Verhältnisse. Derzeit verändert sich unsere Medienlandschaft unter dem Einfluss der Digitalisierung rasant. Digitale Plattformen steuern Informationsflüsse, prägen soziale Beziehungen, verändern Geschäftsmodelle und beeinflussen die Dynamik öffentlicher Debatten. Algorithmen, Plattformmonopole und KI-generierte Inhalte bestimmen zunehmend, welche Themen sichtbar werden, welche Stimmen Gehör bekommen oder welche Perspektiven am Rande der Wahrnehmung bleiben. Neue digitale Gewohnheiten und Abhängigkeiten setzen dabei nicht nur Medienschaffende und ihr journalistisches Ethos unter Druck, sondern wirken auf uns alle. Umso wichtiger ist es, die Rolle der Medien und ihre Auswirkungen auf unsere Gesellschaft zu verstehen. Wir laden dazu ein, gemeinsam zu reflektieren: o Wie verändert sich die Medienwirtschaft - und mit ihr unser demokratisches Zusammenleben? o Welche Macht entfalten Algorithmen und Deepfakes für die öffentliche Meinungsbildung und die Entstehung alternativer Öffentlichkeiten? o Wie können Medien Räume für Dialog und eine konstruktive Streitkultur eröffnen, statt Polarisierung und Entfremdung zu verstärken?
publisher: ZDV Universität Tübingen
contributor: Weltethos-Institut Tübingen (producer)
creation date: 2026-12-28
dc type: image
localtype: video
identifier: UT_20260428_001_rvdigitmedioeko_0001
language: ger
rights: Url: https://timmsstatic.uni-tuebingen.de/jtimms/TimmsDisclaimer.html?639142453930213242