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Vorlesung Philosophische Gotteslehre, 27. und 28. Stunde
Brachtendorf, Johannes (2015)
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Brachtendorf J. "Vorlesung Philosophische Gotteslehre, 27. und 28. Stunde.", timms video, Universität Tübingen (2015): https://timms.uni-tuebingen.de:443/tp/UT_20151214_001_philogl_0001. Accessed 21 Sep 2021.
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Brachtendorf, J. (2015). Vorlesung Philosophische Gotteslehre, 27. und 28. Stunde. timms video: Universität Tübingen. Retrieved September 21, 2021 from the World Wide Web https://timms.uni-tuebingen.de:443/tp/UT_20151214_001_philogl_0001
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Brachtendorf, J. (2015). Vorlesung Philosophische Gotteslehre, 27. und 28. Stunde [Online video]. 14 December. Available at: https://timms.uni-tuebingen.de:443/tp/UT_20151214_001_philogl_0001 (Accessed: 21 September 2021).
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Information
title: Vorlesung Philosophische Gotteslehre, 27. und 28. Stunde
alt. title: Philosophische Gotteslehre
creator: Brachtendorf, Johannes (author)
subjects: Katholische Theologie, Vorlesung, Philosophische Gotteslehre, Immanuel Kant, Transzendentalphilosophie, transzendentale Theologie, transzendentale Dialektik, Kants Kritik der metaphysischen Theologie, ontologischer Gottesbeweis, kosmologischer Gottesbeweis, physikotheologischer Gottesbeweis, regulative Funktion der Ideen
description: Vorlesung im WiSe 2015-16; Montag, 14. Dezember 2015
abstract: Der Gottesbegriff spielt in der Philosophie von je her eine zentrale Rolle. Die Metaphysik als Lehre vom Sein fragt typischerweise nach einen höchsten Prinzip, das aller Wirklichkeit zugrunde liegt. Die Metaphysikgeschichte entwickelte jedoch immer neue Theorien des Seins, die die jeweiligen Vorgängertheorien überbieten sollten. Dementsprechend wurde auch das Verständnis des höchsten Prinzips vielfachen Revisionen unterzogen. Zu nennen sind etwa: Gott als die Idee des Guten (Platon), als unbewegter Beweger (Aristoteles), als notwendiges Wesen (Thomas von Aquin), als Postulat eines moralisch weisen Welturhebers (Kant), als Absolutes (deutscher Idealismus), als Moment des Seinsgeschicks (Heidegger) oder als "Gott ohne Sein" (Marion). Die Vorlesung wird zunächst die Vorgaben der antiken Philosophie rekapitulieren, um sich dann schwerpunktmäßig Kant, dem deutschen Idealismus, Heidegger und der gegenwärtigen Phänomenologie zuzuwenden.
publisher: ZDV Universität Tübingen
contributor: ZDV Universität Tübingen (producer)
creation date: 2015-12-14
dc type: image
localtype: video
identifier: UT_20151214_001_philogl_0001
language: ger
rights: Url: https://timmsstatic.uni-tuebingen.de/jtimms/TimmsDisclaimer.html?637677972040734068