Suchergebnis für: "Studium generale", 448 Treffer

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Vorlesung Experimentalphysik VII, 61. Stunde

   00:48:33 
00:40:00.0 Studium Generale "Klimawandel und Energienutzung" (Vorschau SoSe2007)
Title: Vorlesung Experimentalphysik VII, 61. Stunde
Description: Vorlesung im WiSe 2006-2007; Mittwoch, 15. Februar 2007
Creator: Heinz Clement (author)
Contributor: ZDV Universität Tübingen (producer)
Publisher: ZDV Universität Tübingen
Date Created: 2007-02-15
Subjects: Physik, Experimentalphysik, Kernphysik, Teilchenphysik, Vorlesung, Bausteine der Materie, Quarks, schwere Wechselwirkung, Quark-Dynamik, Konstituenten-Quarks,
Identifier: UT_20070215_002_exphys7_0001
Rights: Rechtshinweise

Zum Jahr der Chemie: Vom Gedanken zum Experiment

   01:18:49 
01:13:11.0 Studium Generale (Rückblick, Rahmen-Themen)
Title: Zum Jahr der Chemie: Vom Gedanken zum Experiment
Description: Studium Generale Vorlesung im WiSe 2003-2004; Montag, 09. Februar 2004
Creator: Christian Ochsenfeld (author)
Contributor: ZDV Universität Tübingen (producer); Häfelinger, Günter (organizer)
Publisher: ZDV Universität Tübingen
Date Created: 2004-02-09
Subjects: Studium Generale, Chemie, Computer, Proteasen, Quantenmechanik, Methodenhierarchie, Molekulare Pinzette,
Identifier: UT_20040209_001_rvchemie_0001
Rights: Rechtshinweise

Studieren in Tübingen - Wo sonst?

   00:10:18 
00:09:16.0 Studium Generale
Title: Studieren in Tübingen - Wo sonst?
Description: Imagefilm der Universität Tübingen
Creator: Nobert Hofmann (author)
Contributor: Medienabteilung Universität Tübingen (producer)
Publisher: ZDV Universität Tübingen
Date Created: 2002-11-22
Subjects: Werbefilm,
Identifier: UT_20021122_001_imageunide_0001
Rights: Rechtshinweise

Stasi als Thema in der Literatur - Einführung

   01:19:46 
00:07:52.0 Stasi als Thema in der Literatur, Vormerkungen zur Studium Generale Reihe
Title: Stasi als Thema in der Literatur - Einführung
Description: Studium Generale Vorlesung, Mittwoch, 24.04.2002 im Sommersemester 2002
Creator: Franz Huberth (author)
Contributor: Bohley, Konrad (producer); ZDV Universität Tübingen (producer); Philippi, Klaus-Peter (organizer); Huberth, Franz (organizer)
Publisher: ZDV Universität Tübingen
Date Created: 2002-04-24
Subjects: Studium Generale, Stasi, Staatssicherheit, Literatur, DDR-Literatur, Christa Wolf, Wolfgang Hilbig,
Identifier: UT_20020424_001_stasi_0001
Rights: Rechtshinweise
Abstracts: Stasi als Thema in der Literatur; zum Literaturbetrieb der DDR; zur Literaturgeschichte der DDR; Stasi in der DDR-Literatur; Stasi in der BRD-Literatur; Stasi als Thema nach der Wende

Umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis - Blicke Hinter die Kulissen der Wissenschaft: Warum wir in der Wissenschaft mehr Comics brauchen! Methodenkritische Überlegungen aus der Soziologie

   01:04:51 
Title: Umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis - Blicke Hinter die Kulissen der Wissenschaft: Warum wir in der Wissenschaft mehr Comics brauchen! Methodenkritische Überlegungen aus der Soziologie
Description: Ringvorlesung: Umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis - Blicke Hinter die Kulissen der Wissenschaft im WiSe 2018-2020; Dienstag, 21. Januar 2020
Creator: Ursula Offenberger (author), Sofia Kohler (author), Augustin Kelava (author)
Contributor: ZDV Universität Tübingen (producer); Offenberger, Ursula (organizer); Kelava, Augustin (organizer); Rieger-Ladich, Markus (organizer)
Publisher: ZDV Universität Tübingen
Date Created: 2020-01-21
Subjects: Studium Generale, Ringvorlesung, Universität Tübingen, umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis, Wissenschaft, Comics, methodenkritische Überlegungen,
Identifier: UT_20200121_001_rvwisserk_0001
Rights: Rechtshinweise
Abstracts: Obwohl es in der Wissenschaft stets Vertreterinnen und Vertreter gab, die auf die Grenzen des wissenschaftlichen Wissens hinwiesen und der Selbstüberhöhung des (männlichen) Erkenntnissubjekts skeptisch gegenüberstanden, blieben diese kritischen Stimmen lange Zeit eher randständig. Philosophen und Vertreter der empirischen Wissenschaften nahmen über Jahrhunderte hinweg für sich in Anspruch, einen privilegierten Zugang zu Wahrheitsfragen zu besitzen. Furchtlos und frei von eigenen Interessen - so etwa Max Weber in seinem berühmten Vortrag über "Wissenschaft als Beruf" -, bemühten sie sich darum, die Methoden der Erkenntnisgewinnung immer weiter zu verfeinern. Diese Ringvorlesung, die von Mitgliedern des Methodenzentrums der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät organisiert wird, lädt dazu ein, solche wissenschaftlichen Selbstbeschreibungen kritisch zu prüfen. Sie will mithin an jene erinnern, die sich der Selbstkritik der Wissenschaft verschrieben haben und dabei um ein angemessenes Verständnis von Objektivität, Wissenschaft und Verantwortung ringen. Die ökonomischen, politischen und weiteren vielfältigen Verstrickungen wissenschaftlicher Wissensproduktion werden in den Blick genommen und auf deren Folgen hin befragt. Nicht allein das Wissen ist umkämpft, auch die Methoden sind z.T. heftig umstritten, die Erkenntnis ist situiert - und die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind keine souveränen Akteure. Die Beiträge rekonstruieren zunächst wichtige Etappen der wissenschaftlichen Selbstbeobachtung, bevor an ausgewählte wissenschaftliche Kontroversen erinnert wird. Zum Abschluss gewähren Kolleginnen und Kollegen unterschiedlicher Disziplinen in Form von Fallstudien einen Blick hinter die Kulissen ausgewählter wissenschaftlicher Felder. Wissenschaftliche Forschung gerät als eine soziale Praxis in den Blick, der die herrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse eingeschrieben sind - und die es immer wieder gegen Instrumentalisierungen und Inanspruchnahmen in Schutz zu nehmen gilt.

Umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis - Blicke Hinter die Kulissen der Wissenschaft: Was bleibt von der Dekonstruktion? Ein Beitrag zur Literaturtheorie

   01:35:04 
Title: Umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis - Blicke Hinter die Kulissen der Wissenschaft: Was bleibt von der Dekonstruktion? Ein Beitrag zur Literaturtheorie
Description: Ringvorlesung: Umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis - Blicke Hinter die Kulissen der Wissenschaft im WiSe 2018-2020; Dienstag, 07. Januar 2020
Creator: Dorothee Kimmich (author), Markus Rieger-Ladich (author)
Contributor: ZDV Universität Tübingen (producer); Offenberger, Ursula (organizer); Kelava, Augustin (organizer); Rieger-Ladich, Markus (organizer)
Publisher: ZDV Universität Tübingen
Date Created: 2020-01-07
Subjects: Studium Generale, Ringvorlesung, Universität Tübingen, umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis, Wissenschaft, Dekonstruktion,
Identifier: UT_20200107_001_rvwisserk_0001
Rights: Rechtshinweise
Abstracts: Obwohl es in der Wissenschaft stets Vertreterinnen und Vertreter gab, die auf die Grenzen des wissenschaftlichen Wissens hinwiesen und der Selbstüberhöhung des (männlichen) Erkenntnissubjekts skeptisch gegenüberstanden, blieben diese kritischen Stimmen lange Zeit eher randständig. Philosophen und Vertreter der empirischen Wissenschaften nahmen über Jahrhunderte hinweg für sich in Anspruch, einen privilegierten Zugang zu Wahrheitsfragen zu besitzen. Furchtlos und frei von eigenen Interessen - so etwa Max Weber in seinem berühmten Vortrag über "Wissenschaft als Beruf" -, bemühten sie sich darum, die Methoden der Erkenntnisgewinnung immer weiter zu verfeinern. Diese Ringvorlesung, die von Mitgliedern des Methodenzentrums der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät organisiert wird, lädt dazu ein, solche wissenschaftlichen Selbstbeschreibungen kritisch zu prüfen. Sie will mithin an jene erinnern, die sich der Selbstkritik der Wissenschaft verschrieben haben und dabei um ein angemessenes Verständnis von Objektivität, Wissenschaft und Verantwortung ringen. Die ökonomischen, politischen und weiteren vielfältigen Verstrickungen wissenschaftlicher Wissensproduktion werden in den Blick genommen und auf deren Folgen hin befragt. Nicht allein das Wissen ist umkämpft, auch die Methoden sind z.T. heftig umstritten, die Erkenntnis ist situiert - und die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind keine souveränen Akteure. Die Beiträge rekonstruieren zunächst wichtige Etappen der wissenschaftlichen Selbstbeobachtung, bevor an ausgewählte wissenschaftliche Kontroversen erinnert wird. Zum Abschluss gewähren Kolleginnen und Kollegen unterschiedlicher Disziplinen in Form von Fallstudien einen Blick hinter die Kulissen ausgewählter wissenschaftlicher Felder. Wissenschaftliche Forschung gerät als eine soziale Praxis in den Blick, der die herrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse eingeschrieben sind - und die es immer wieder gegen Instrumentalisierungen und Inanspruchnahmen in Schutz zu nehmen gilt.

Umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis - Blicke Hinter die Kulissen der Wissenschaft: Lob methodischer Unordnung - eine ethische Perspektive

   01:15:27 
Title: Umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis - Blicke Hinter die Kulissen der Wissenschaft: Lob methodischer Unordnung - eine ethische Perspektive
Description: Ringvorlesung: Umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis - Blicke Hinter die Kulissen der Wissenschaft im WiSe 2018-2020; Dienstag, 14. Januar 2020
Creator: Regina Ammicht-Quinn (author), Ursula Offenberger (author)
Contributor: ZDV Universität Tübingen (producer); Offenberger, Ursula (organizer); Kelava, Augustin (organizer); Rieger-Ladich, Markus (organizer)
Publisher: ZDV Universität Tübingen
Date Created: 2020-01-14
Subjects: Studium Generale, Ringvorlesung, Universität Tübingen, umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis, Wissenschaft, Lob methodischer Unordnung,
Identifier: UT_20200114_001_rvwisserk_0001
Rights: Rechtshinweise
Abstracts: Obwohl es in der Wissenschaft stets Vertreterinnen und Vertreter gab, die auf die Grenzen des wissenschaftlichen Wissens hinwiesen und der Selbstüberhöhung des (männlichen) Erkenntnissubjekts skeptisch gegenüberstanden, blieben diese kritischen Stimmen lange Zeit eher randständig. Philosophen und Vertreter der empirischen Wissenschaften nahmen über Jahrhunderte hinweg für sich in Anspruch, einen privilegierten Zugang zu Wahrheitsfragen zu besitzen. Furchtlos und frei von eigenen Interessen - so etwa Max Weber in seinem berühmten Vortrag über "Wissenschaft als Beruf" -, bemühten sie sich darum, die Methoden der Erkenntnisgewinnung immer weiter zu verfeinern. Diese Ringvorlesung, die von Mitgliedern des Methodenzentrums der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät organisiert wird, lädt dazu ein, solche wissenschaftlichen Selbstbeschreibungen kritisch zu prüfen. Sie will mithin an jene erinnern, die sich der Selbstkritik der Wissenschaft verschrieben haben und dabei um ein angemessenes Verständnis von Objektivität, Wissenschaft und Verantwortung ringen. Die ökonomischen, politischen und weiteren vielfältigen Verstrickungen wissenschaftlicher Wissensproduktion werden in den Blick genommen und auf deren Folgen hin befragt. Nicht allein das Wissen ist umkämpft, auch die Methoden sind z.T. heftig umstritten, die Erkenntnis ist situiert - und die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind keine souveränen Akteure. Die Beiträge rekonstruieren zunächst wichtige Etappen der wissenschaftlichen Selbstbeobachtung, bevor an ausgewählte wissenschaftliche Kontroversen erinnert wird. Zum Abschluss gewähren Kolleginnen und Kollegen unterschiedlicher Disziplinen in Form von Fallstudien einen Blick hinter die Kulissen ausgewählter wissenschaftlicher Felder. Wissenschaftliche Forschung gerät als eine soziale Praxis in den Blick, der die herrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse eingeschrieben sind - und die es immer wieder gegen Instrumentalisierungen und Inanspruchnahmen in Schutz zu nehmen gilt.

Umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis - Blicke Hinter die Kulissen der Wissenschaft: Fairness durch künstliche Intelligenz in der Medizin? Positionen und Herausforderungen

   01:21:28 
Title: Umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis - Blicke Hinter die Kulissen der Wissenschaft: Fairness durch künstliche Intelligenz in der Medizin? Positionen und Herausforderungen
Description: Ringvorlesung: Umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis - Blicke Hinter die Kulissen der Wissenschaft im WiSe 2018-2020; Dienstag, 10. Dezember 2019
Creator: Renate Baumgartner (author), Ursula Offenberger (author)
Contributor: ZDV Universität Tübingen (producer); Offenberger, Ursula (organizer); Kelava, Augustin (organizer); Rieger-Ladich, Markus (organizer)
Publisher: ZDV Universität Tübingen
Date Created: 2019-12-10
Subjects: Studium Generale, Ringvorlesung, Universität Tübingen, umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis, Wissenschaft, Fairness, künstliche Intelligenz, Medizin, Positionen,
Identifier: UT_20191210_001_rvwisserk_0001
Rights: Rechtshinweise
Abstracts: Obwohl es in der Wissenschaft stets Vertreterinnen und Vertreter gab, die auf die Grenzen des wissenschaftlichen Wissens hinwiesen und der Selbstüberhöhung des (männlichen) Erkenntnissubjekts skeptisch gegenüberstanden, blieben diese kritischen Stimmen lange Zeit eher randständig. Philosophen und Vertreter der empirischen Wissenschaften nahmen über Jahrhunderte hinweg für sich in Anspruch, einen privilegierten Zugang zu Wahrheitsfragen zu besitzen. Furchtlos und frei von eigenen Interessen - so etwa Max Weber in seinem berühmten Vortrag über "Wissenschaft als Beruf" -, bemühten sie sich darum, die Methoden der Erkenntnisgewinnung immer weiter zu verfeinern. Diese Ringvorlesung, die von Mitgliedern des Methodenzentrums der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät organisiert wird, lädt dazu ein, solche wissenschaftlichen Selbstbeschreibungen kritisch zu prüfen. Sie will mithin an jene erinnern, die sich der Selbstkritik der Wissenschaft verschrieben haben und dabei um ein angemessenes Verständnis von Objektivität, Wissenschaft und Verantwortung ringen. Die ökonomischen, politischen und weiteren vielfältigen Verstrickungen wissenschaftlicher Wissensproduktion werden in den Blick genommen und auf deren Folgen hin befragt. Nicht allein das Wissen ist umkämpft, auch die Methoden sind z.T. heftig umstritten, die Erkenntnis ist situiert - und die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind keine souveränen Akteure. Die Beiträge rekonstruieren zunächst wichtige Etappen der wissenschaftlichen Selbstbeobachtung, bevor an ausgewählte wissenschaftliche Kontroversen erinnert wird. Zum Abschluss gewähren Kolleginnen und Kollegen unterschiedlicher Disziplinen in Form von Fallstudien einen Blick hinter die Kulissen ausgewählter wissenschaftlicher Felder. Wissenschaftliche Forschung gerät als eine soziale Praxis in den Blick, der die herrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse eingeschrieben sind - und die es immer wieder gegen Instrumentalisierungen und Inanspruchnahmen in Schutz zu nehmen gilt.

Umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis - Blicke Hinter die Kulissen der Wissenschaft: Wo bleibt der Streit um die Volkswirtschaftslehre?

   01:11:43 
Title: Umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis - Blicke Hinter die Kulissen der Wissenschaft: Wo bleibt der Streit um die Volkswirtschaftslehre?
Description: Ringvorlesung: Umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis - Blicke Hinter die Kulissen der Wissenschaft im WiSe 2018-2020; Dienstag, 03. Dezember 2019
Creator: Svenja Flechtner (author), Ursula Offenberger (author)
Contributor: ZDV Universität Tübingen (producer); Offenberger, Ursula (organizer); Kelava, Augustin (organizer); Rieger-Ladich, Markus (organizer)
Publisher: ZDV Universität Tübingen
Date Created: 2019-12-03
Subjects: Studium Generale, Ringvorlesung, Universität Tübingen, umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis, Wissenschaft, Streit, Volkswirtschaftslehre,
Identifier: UT_20191203_001_rvwisserk_0001
Rights: Rechtshinweise
Abstracts: Obwohl es in der Wissenschaft stets Vertreterinnen und Vertreter gab, die auf die Grenzen des wissenschaftlichen Wissens hinwiesen und der Selbstüberhöhung des (männlichen) Erkenntnissubjekts skeptisch gegenüberstanden, blieben diese kritischen Stimmen lange Zeit eher randständig. Philosophen und Vertreter der empirischen Wissenschaften nahmen über Jahrhunderte hinweg für sich in Anspruch, einen privilegierten Zugang zu Wahrheitsfragen zu besitzen. Furchtlos und frei von eigenen Interessen - so etwa Max Weber in seinem berühmten Vortrag über "Wissenschaft als Beruf" -, bemühten sie sich darum, die Methoden der Erkenntnisgewinnung immer weiter zu verfeinern. Diese Ringvorlesung, die von Mitgliedern des Methodenzentrums der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät organisiert wird, lädt dazu ein, solche wissenschaftlichen Selbstbeschreibungen kritisch zu prüfen. Sie will mithin an jene erinnern, die sich der Selbstkritik der Wissenschaft verschrieben haben und dabei um ein angemessenes Verständnis von Objektivität, Wissenschaft und Verantwortung ringen. Die ökonomischen, politischen und weiteren vielfältigen Verstrickungen wissenschaftlicher Wissensproduktion werden in den Blick genommen und auf deren Folgen hin befragt. Nicht allein das Wissen ist umkämpft, auch die Methoden sind z.T. heftig umstritten, die Erkenntnis ist situiert - und die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind keine souveränen Akteure. Die Beiträge rekonstruieren zunächst wichtige Etappen der wissenschaftlichen Selbstbeobachtung, bevor an ausgewählte wissenschaftliche Kontroversen erinnert wird. Zum Abschluss gewähren Kolleginnen und Kollegen unterschiedlicher Disziplinen in Form von Fallstudien einen Blick hinter die Kulissen ausgewählter wissenschaftlicher Felder. Wissenschaftliche Forschung gerät als eine soziale Praxis in den Blick, der die herrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse eingeschrieben sind - und die es immer wieder gegen Instrumentalisierungen und Inanspruchnahmen in Schutz zu nehmen gilt.

Umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis - Blicke Hinter die Kulissen der Wissenschaft: Messen vs. Deuten

   01:34:07 
Title: Umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis - Blicke Hinter die Kulissen der Wissenschaft: Messen vs. Deuten
Description: Ringvorlesung: Umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis - Blicke Hinter die Kulissen der Wissenschaft im WiSe 2018-2020; Dienstag, 26. November 2019
Creator: Matthias Bauer (author), Augustin Kelava (author)
Contributor: ZDV Universität Tübingen (producer); Offenberger, Ursula (organizer); Kelava, Augustin (organizer); Rieger-Ladich, Markus (organizer)
Publisher: ZDV Universität Tübingen
Date Created: 2019-11-26
Subjects: Studium Generale, Ringvorlesung, Universität Tübingen, umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis, Wissenschaft, Messen,
Identifier: UT_20191126_001_rvwisserk_0001
Rights: Rechtshinweise
Abstracts: Obwohl es in der Wissenschaft stets Vertreterinnen und Vertreter gab, die auf die Grenzen des wissenschaftlichen Wissens hinwiesen und der Selbstüberhöhung des (männlichen) Erkenntnissubjekts skeptisch gegenüberstanden, blieben diese kritischen Stimmen lange Zeit eher randständig. Philosophen und Vertreter der empirischen Wissenschaften nahmen über Jahrhunderte hinweg für sich in Anspruch, einen privilegierten Zugang zu Wahrheitsfragen zu besitzen. Furchtlos und frei von eigenen Interessen - so etwa Max Weber in seinem berühmten Vortrag über "Wissenschaft als Beruf" -, bemühten sie sich darum, die Methoden der Erkenntnisgewinnung immer weiter zu verfeinern. Diese Ringvorlesung, die von Mitgliedern des Methodenzentrums der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät organisiert wird, lädt dazu ein, solche wissenschaftlichen Selbstbeschreibungen kritisch zu prüfen. Sie will mithin an jene erinnern, die sich der Selbstkritik der Wissenschaft verschrieben haben und dabei um ein angemessenes Verständnis von Objektivität, Wissenschaft und Verantwortung ringen. Die ökonomischen, politischen und weiteren vielfältigen Verstrickungen wissenschaftlicher Wissensproduktion werden in den Blick genommen und auf deren Folgen hin befragt. Nicht allein das Wissen ist umkämpft, auch die Methoden sind z.T. heftig umstritten, die Erkenntnis ist situiert - und die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind keine souveränen Akteure. Die Beiträge rekonstruieren zunächst wichtige Etappen der wissenschaftlichen Selbstbeobachtung, bevor an ausgewählte wissenschaftliche Kontroversen erinnert wird. Zum Abschluss gewähren Kolleginnen und Kollegen unterschiedlicher Disziplinen in Form von Fallstudien einen Blick hinter die Kulissen ausgewählter wissenschaftlicher Felder. Wissenschaftliche Forschung gerät als eine soziale Praxis in den Blick, der die herrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse eingeschrieben sind - und die es immer wieder gegen Instrumentalisierungen und Inanspruchnahmen in Schutz zu nehmen gilt.

Umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis - Blicke Hinter die Kulissen der Wissenschaft: Psychologie als Naturwissenschaft? Von Messfehlern und dem Versprechen der Objektivität

   01:36:01 
Title: Umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis - Blicke Hinter die Kulissen der Wissenschaft: Psychologie als Naturwissenschaft? Von Messfehlern und dem Versprechen der Objektivität
Description: Ringvorlesung: Umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis - Blicke Hinter die Kulissen der Wissenschaft im WiSe 2018-2020; Dienstag, 19. November 2019
Creator: Augustin Kelava (author), Markus Rieger-Ladich (author)
Contributor: ZDV Universität Tübingen (producer); Offenberger, Ursula (organizer); Kelava, Augustin (organizer); Rieger-Ladich, Markus (organizer)
Publisher: ZDV Universität Tübingen
Date Created: 2019-11-19
Subjects: Studium Generale, Ringvorlesung, Universität Tübingen, umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis, Wissenschaft, Psychologie, Naturwissenschaft, Messfehler,
Identifier: UT_20191119_001_rvwisserk_0001
Rights: Rechtshinweise
Abstracts: Obwohl es in der Wissenschaft stets Vertreterinnen und Vertreter gab, die auf die Grenzen des wissenschaftlichen Wissens hinwiesen und der Selbstüberhöhung des (männlichen) Erkenntnissubjekts skeptisch gegenüberstanden, blieben diese kritischen Stimmen lange Zeit eher randständig. Philosophen und Vertreter der empirischen Wissenschaften nahmen über Jahrhunderte hinweg für sich in Anspruch, einen privilegierten Zugang zu Wahrheitsfragen zu besitzen. Furchtlos und frei von eigenen Interessen - so etwa Max Weber in seinem berühmten Vortrag über "Wissenschaft als Beruf" -, bemühten sie sich darum, die Methoden der Erkenntnisgewinnung immer weiter zu verfeinern. Diese Ringvorlesung, die von Mitgliedern des Methodenzentrums der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät organisiert wird, lädt dazu ein, solche wissenschaftlichen Selbstbeschreibungen kritisch zu prüfen. Sie will mithin an jene erinnern, die sich der Selbstkritik der Wissenschaft verschrieben haben und dabei um ein angemessenes Verständnis von Objektivität, Wissenschaft und Verantwortung ringen. Die ökonomischen, politischen und weiteren vielfältigen Verstrickungen wissenschaftlicher Wissensproduktion werden in den Blick genommen und auf deren Folgen hin befragt. Nicht allein das Wissen ist umkämpft, auch die Methoden sind z.T. heftig umstritten, die Erkenntnis ist situiert - und die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind keine souveränen Akteure. Die Beiträge rekonstruieren zunächst wichtige Etappen der wissenschaftlichen Selbstbeobachtung, bevor an ausgewählte wissenschaftliche Kontroversen erinnert wird. Zum Abschluss gewähren Kolleginnen und Kollegen unterschiedlicher Disziplinen in Form von Fallstudien einen Blick hinter die Kulissen ausgewählter wissenschaftlicher Felder. Wissenschaftliche Forschung gerät als eine soziale Praxis in den Blick, der die herrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse eingeschrieben sind - und die es immer wieder gegen Instrumentalisierungen und Inanspruchnahmen in Schutz zu nehmen gilt.

Umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis - Blicke Hinter die Kulissen der Wissenschaft: Radikalisierung der wissenschaftlichen Selbstkritik II - Von W.E.B. DuBois zu Cornel West

   01:19:57 
Title: Umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis - Blicke Hinter die Kulissen der Wissenschaft: Radikalisierung der wissenschaftlichen Selbstkritik II - Von W.E.B. DuBois zu Cornel West
Description: Ringvorlesung: Umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis - Blicke Hinter die Kulissen der Wissenschaft im WiSe 2018-2020; Dienstag, 05. November 2019
Creator: Astrid Franke (author), Markus Rieger-Ladich (author)
Contributor: ZDV Universität Tübingen (producer); Offenberger, Ursula (organizer); Kelava, Augustin (organizer); Rieger-Ladich, Markus (organizer)
Publisher: ZDV Universität Tübingen
Date Created: 2019-11-05
Subjects: Studium Generale, Ringvorlesung, Universität Tübingen, umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis, Wissenschaft, Radikalisierung, wissenschaftliche Selbstkritik, W.E.B. DuBois,
Identifier: UT_20191105_001_rvwisserk_0001
Rights: Rechtshinweise
Abstracts: Obwohl es in der Wissenschaft stets Vertreterinnen und Vertreter gab, die auf die Grenzen des wissenschaftlichen Wissens hinwiesen und der Selbstüberhöhung des (männlichen) Erkenntnissubjekts skeptisch gegenüberstanden, blieben diese kritischen Stimmen lange Zeit eher randständig. Philosophen und Vertreter der empirischen Wissenschaften nahmen über Jahrhunderte hinweg für sich in Anspruch, einen privilegierten Zugang zu Wahrheitsfragen zu besitzen. Furchtlos und frei von eigenen Interessen - so etwa Max Weber in seinem berühmten Vortrag über "Wissenschaft als Beruf" -, bemühten sie sich darum, die Methoden der Erkenntnisgewinnung immer weiter zu verfeinern. Diese Ringvorlesung, die von Mitgliedern des Methodenzentrums der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät organisiert wird, lädt dazu ein, solche wissenschaftlichen Selbstbeschreibungen kritisch zu prüfen. Sie will mithin an jene erinnern, die sich der Selbstkritik der Wissenschaft verschrieben haben und dabei um ein angemessenes Verständnis von Objektivität, Wissenschaft und Verantwortung ringen. Die ökonomischen, politischen und weiteren vielfältigen Verstrickungen wissenschaftlicher Wissensproduktion werden in den Blick genommen und auf deren Folgen hin befragt. Nicht allein das Wissen ist umkämpft, auch die Methoden sind z.T. heftig umstritten, die Erkenntnis ist situiert - und die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind keine souveränen Akteure. Die Beiträge rekonstruieren zunächst wichtige Etappen der wissenschaftlichen Selbstbeobachtung, bevor an ausgewählte wissenschaftliche Kontroversen erinnert wird. Zum Abschluss gewähren Kolleginnen und Kollegen unterschiedlicher Disziplinen in Form von Fallstudien einen Blick hinter die Kulissen ausgewählter wissenschaftlicher Felder. Wissenschaftliche Forschung gerät als eine soziale Praxis in den Blick, der die herrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse eingeschrieben sind - und die es immer wieder gegen Instrumentalisierungen und Inanspruchnahmen in Schutz zu nehmen gilt.

Umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis - Blicke Hinter die Kulissen der Wissenschaft: Radikalisierung der wissenschaftlichen Selbstkritik I - von Max Weber zu Donna Haraway

   01:31:54 
Title: Umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis - Blicke Hinter die Kulissen der Wissenschaft: Radikalisierung der wissenschaftlichen Selbstkritik I - von Max Weber zu Donna Haraway
Description: Ringvorlesung: Umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis - Blicke Hinter die Kulissen der Wissenschaft im WiSe 2018-2020; Dienstag, 29. Oktober 2019
Creator: Markus Rieger-Ladich (author), Augustin Kelava (author)
Contributor: ZDV Universität Tübingen (producer); Offenberger, Ursula (organizer); Kelava, Augustin (organizer); Rieger-Ladich, Markus (organizer)
Publisher: ZDV Universität Tübingen
Date Created: 2019-10-29
Subjects: Studium Generale, Ringvorlesung, Universität Tübingen, umkämpftes Wissen, situierte Erkenntnis, Wissenschaft, Radikalisierung, wissenschaftliche Selbstkritik, Max Weber, Ludwik Fleck, Pierre Bourdieu,
Identifier: UT_20191029_001_rvwisserk_0001
Rights: Rechtshinweise
Abstracts: Obwohl es in der Wissenschaft stets Vertreterinnen und Vertreter gab, die auf die Grenzen des wissenschaftlichen Wissens hinwiesen und der Selbstüberhöhung des (männlichen) Erkenntnissubjekts skeptisch gegenüberstanden, blieben diese kritischen Stimmen lange Zeit eher randständig. Philosophen und Vertreter der empirischen Wissenschaften nahmen über Jahrhunderte hinweg für sich in Anspruch, einen privilegierten Zugang zu Wahrheitsfragen zu besitzen. Furchtlos und frei von eigenen Interessen - so etwa Max Weber in seinem berühmten Vortrag über "Wissenschaft als Beruf" -, bemühten sie sich darum, die Methoden der Erkenntnisgewinnung immer weiter zu verfeinern. Diese Ringvorlesung, die von Mitgliedern des Methodenzentrums der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät organisiert wird, lädt dazu ein, solche wissenschaftlichen Selbstbeschreibungen kritisch zu prüfen. Sie will mithin an jene erinnern, die sich der Selbstkritik der Wissenschaft verschrieben haben und dabei um ein angemessenes Verständnis von Objektivität, Wissenschaft und Verantwortung ringen. Die ökonomischen, politischen und weiteren vielfältigen Verstrickungen wissenschaftlicher Wissensproduktion werden in den Blick genommen und auf deren Folgen hin befragt. Nicht allein das Wissen ist umkämpft, auch die Methoden sind z.T. heftig umstritten, die Erkenntnis ist situiert - und die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind keine souveränen Akteure. Die Beiträge rekonstruieren zunächst wichtige Etappen der wissenschaftlichen Selbstbeobachtung, bevor an ausgewählte wissenschaftliche Kontroversen erinnert wird. Zum Abschluss gewähren Kolleginnen und Kollegen unterschiedlicher Disziplinen in Form von Fallstudien einen Blick hinter die Kulissen ausgewählter wissenschaftlicher Felder. Wissenschaftliche Forschung gerät als eine soziale Praxis in den Blick, der die herrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse eingeschrieben sind - und die es immer wieder gegen Instrumentalisierungen und Inanspruchnahmen in Schutz zu nehmen gilt.

Lehrer*innenbildung für eine Schule der Zukunft: Umgang mit Heterogenität - Zukunftsweisende Konzepte für Schule und Unterricht

   01:30:40 
Title: Lehrer*innenbildung für eine Schule der Zukunft: Umgang mit Heterogenität - Zukunftsweisende Konzepte für Schule und Unterricht
Description: Ringvorlesung: Lehrer*innenbildung für eine Schule der Zukunft im WiSe 2017-2018; Mittwoch, 08. November 2017
Creator: Sibylle Meissner (author), Thorsten Bohl (author)
Contributor: ZDV Universität Tübingen (producer); Beck, Nina (organizer); Bohl, Thorsten (organizer); Küchler, Uwe (organizer)
Publisher: ZDV Universität Tübingen
Date Created: 2017-11-08
Subjects: Studium Generale, Ringvorlesung, Universität Tübingen, Lehrer*innenbildung, Schule der Zukunft, Heterogenität, Zukunftsforschung, Schulsystem,
Identifier: UT_20171108_001_rvbildung_0001
Rights: Rechtshinweise
Abstracts: Welche gesellschaftlichen Themen sind für die Lehrer*innenbildung von morgen und eine Schule der Zukunft relevant? Wie werden sie erforscht und bearbeitet? Wie sieht beispielsweise ein gelingender Umgang mit Vielfalt und Inklusion aus? Wie können digitale Lebens- und Bildungsräume erforscht und gestaltet werden? Was brauchen Lehrer*innen der Zukunft, welche Fähigkeiten müssen sie erwerben? Die Thematik erfordert einen realistischen und forschungsbasierten Blick auf notwendige Analyse- und Übersetzungsleistungen. Erstens ist herauszuarbeiten, vor welchen Herausforderungen die Gesellschaft steht, zweitens sind die Konsequenzen für Schule und Unterricht zu benennen und drittens mögliche Veränderungen, die daraus für die Lehrer*innenbildung erwachsen, auszumachen. Zwischen jedem dieser Schritte und auch innerhalb dieser Ebenen sind Anfragen an Forschung und an Transfer-, Professionalisierungs- und Entwicklungsmöglichkeiten zu untersuchen. Lehrer*innenbildung steht damit im Spannungsfeld dynamischer gesellschaftlicher Prozesse und ihrer institutionellen Verfasstheit. Die Vorlesungsreihe der Tübingen School of Education (TüSE) richtet den Fokus mithin auf die gesellschaftliche Eingebundenheit von Lehrer*innenbildung und Schule, ihre zukünftigen Herausforderungen und ihre bildungswissenschaftliche Erforschung. Sie tritt dazu in einen Dialog mit Fachkolleg*innen sowie der wissenschaftlich und pädagogisch interessierten Öffentlichkeit.

Ringvorlesung China: Gestern - Heute - Morgen. Die Dynamik einer Weltveränderung - Perspektivwechsel: Chinesische Unternehmen in Deutschland (Tonaufzeichnung inklusive der gezeigten Präsentation)

   00:56:46 
Title: Ringvorlesung China: Gestern - Heute - Morgen. Die Dynamik einer Weltveränderung - Perspektivwechsel: Chinesische Unternehmen in Deutschland (Tonaufzeichnung inklusive der gezeigten Präsentation)
Description: Ringvorlesung im SoSe 2019 China: Gestern - Heute - Morgen. Die Dynamik einer Weltveränderung; Vortrag am Dienstag, 14. Mai 2019
Creator: Wei Duan (author)
Contributor: ChinaForum Tübingen (producer); Schmidt-Glintzer, Helwig (organizer)
Publisher: ZDV Universität Tübingen
Date Created: 2019-05-14
Subjects: Studium Generale, Ringvorlesung, Universität Tübingen, China Centrum Tübingen (CCT), ChinaForum Tübingen, China, Gestern, Heute, Morgen, Dynamik, Weltveränderung, Perspektivwechsel, Chinesische Unternehmen,
Identifier: UT_20190514_001_rvchina_0001
Rights: Rechtshinweise
Abstracts: Ausgehend von einem kurzen Überblick über die Entwicklung der chinesischen Wirtschaft seit der Reform- und Öffnungspolitik wirft der Vortrag ein Schlaglicht auf den aktuellen Strukturwandel in der chinesischen Wirtschaft und den damit verbundenen Begriff der "Neuen Normalität". Anschließend werden die deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen beleuchtet und es wird praxisbezogen dargelegt, ob und inwiefern Deutschland im Allgemeinen und Speziellen ein attraktiver Investitionsstandort für chinesische Unternehmen ist. Dabei spielt auch die Arbeit der Chinesische Handelskammer in Deutschland eine wichtige Rolle.

Ringvorlesung China: Gestern - Heute - Morgen. Die Dynamik einer Weltveränderung - Zukunftsbewältigung in China. Ein Überblick über traditionelle Strategien (Tonaufzeichnung inklusive der gezeigten Präsentation)

   00:58:27 
Title: Ringvorlesung China: Gestern - Heute - Morgen. Die Dynamik einer Weltveränderung - Zukunftsbewältigung in China. Ein Überblick über traditionelle Strategien (Tonaufzeichnung inklusive der gezeigten Präsentation)
Description: Ringvorlesung im SoSe 2019 China: Gestern - Heute - Morgen. Die Dynamik einer Weltveränderung; Vortrag am Dienstag, 09. Juli 2019
Creator: Michael Lackner (author)
Contributor: ChinaForum Tübingen (producer); Schmidt-Glintzer, Helwig (organizer)
Publisher: ZDV Universität Tübingen
Date Created: 2019-07-09
Subjects: Studium Generale, Ringvorlesung, Universität Tübingen, China Centrum Tübingen (CCT), ChinaForum Tübingen, China, Gestern, Heute, Morgen, Dynamik, Weltveränderung, Zukunftsbewältigung,
Identifier: UT_20190709_001_rvchina_0001
Rights: Rechtshinweise
Abstracts: Der Wunsch, Tendenzen der Zukunft zu kennen und sie damit besser "bewältigen" (Stefan Maul) zu können, ist eine anthropologische Konstante. Im chinesischen Sprachraum sind durch Orakel erzeugte Vorhersagen seit den sog. "Orakelknochen" ab dem 14. bis 13. Jahrhundert v.u.Z. belegt, und eine Vielzahl später entwickelter mantischer Techniken hat sich bis zum heutigen Tag erhalten. Der Vortrag soll einer Vorstellung der geläufigsten auf Kalkulation beruhenden "Künste" (chin. shushu) gelten, zur Sprache werden jedoch auch durch Inspiration gewonnene prophetische Vorhersagen (z.B. das sog. "spirit writing" fuluan, fuji) kommen. Auch die Frage, wie man auf eine Vorhersage reagieren kann, ist im Zusammenhang mit chinesischen Vorstellungen vom Schicksal von großem Belang. Ein Blick auf die Beurteilung dieser Praktiken durch die chinesische Elite (mit ausgewählten Beispielen) wird das Bild ergänzen, und auch ihr derzeitiger Status in verschiedenen Orten der chinesischen Welt soll kurz beleuchtet werden.

Ringvorlesung China: Gestern - Heute - Morgen. Die Dynamik einer Weltveränderung - Anteil fremder Kulturen am Aufbau des neuen China (Tonaufzeichnung)

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Title: Ringvorlesung China: Gestern - Heute - Morgen. Die Dynamik einer Weltveränderung - Anteil fremder Kulturen am Aufbau des neuen China (Tonaufzeichnung)
Description: Ringvorlesung im SoSe 2019 China: Gestern - Heute - Morgen. Die Dynamik einer Weltveränderung; Vortrag am Dienstag, 25. Juni 2019
Creator: Xuetao Li (author)
Contributor: ChinaForum Tübingen (producer); Schmidt-Glintzer, Helwig (organizer)
Publisher: ZDV Universität Tübingen
Date Created: 2019-06-25
Subjects: Studium Generale, Ringvorlesung, Universität Tübingen, China Centrum Tübingen (CCT), ChinaForum Tübingen, China, Gestern, Heute, Morgen, Dynamik, Weltveränderung, Anteil fremder Kulturen, Fairness, Aufbau,
Identifier: UT_20190625_001_rvchina_0001
Rights: Rechtshinweise
Abstracts: Dem Historiker William McNeill (1917-2016) zufolge, der als Vater der Globalgeschichte gefeiert wird, ist "der Verkehr mit Fremden der entscheidende Motor gesellschaftlicher Transformation". Dieser Vortrag beschäftigt sich mit der Frage, ob dies auch für die chinesische Zivilisation, die doch eine eigene lange kulturelle Tradition besitzt, zutrifft und inwiefern die Ereignisse seit der Gründung der Volksrepublik dies zeigen. Der Vortrag beschäftigt sich dazu mit drei Aspekten: Zunächst um die internationale Stellung der Volksrepublik, die sino-sowjetische Beziehung und den offenen Bruch dieser Beziehung, über die Isolation der VR während der Kulturrevolution (1966-1976), bis hin zur Wiederzuwendung zur Weltgemeinschaft durch die Reform- und Öffnungspolitik seit 1979. Zweitens wird parallel zur Entwicklung der Beziehung Chinas mit anderen Kulturen die historische Entwicklung dessen, was heute als Pekinger Fremdsprachenuniversität bekannt ist, skizziert. Schließlich wird Karl Jaspers’ (1883-1969) Werk "Vom Ursprung und Ziel der Geschichte" aus dem Jahr 1949 betrachtet, das 1989 aus dem Englischen ins Chinesische übertragen wurde und in der Denkweise der heutigen chinesischen Historiker eine wichtige Rolle spielt.

Ringvorlesung China: Gestern - Heute - Morgen. Die Dynamik einer Weltveränderung - China und seine Nachbarn: Zwischen Kooperation und Konflikt (Tonaufzeichnung inklusive der gezeigten Präsentation)

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Title: Ringvorlesung China: Gestern - Heute - Morgen. Die Dynamik einer Weltveränderung - China und seine Nachbarn: Zwischen Kooperation und Konflikt (Tonaufzeichnung inklusive der gezeigten Präsentation)
Description: Ringvorlesung im SoSe 2019 China: Gestern - Heute - Morgen. Die Dynamik einer Weltveränderung; Vortrag am Dienstag, 18. Juni 2019
Creator: John Neelsen (author)
Contributor: ChinaForum Tübingen (producer); Schmidt-Glintzer, Helwig (organizer)
Publisher: ZDV Universität Tübingen
Date Created: 2019-06-18
Subjects: Studium Generale, Ringvorlesung, Universität Tübingen, China Centrum Tübingen (CCT), ChinaForum Tübingen, China, Gestern, Heute, Morgen, Dynamik, Weltveränderung, Nachbarn, Kooperation,
Identifier: UT_20190618_001_rvchina_0001
Rights: Rechtshinweise
Abstracts: Der Aufstieg des globalen Südens, insbesondere der Schwellenländer Asiens, hat zu einer Verlagerung des weltwirtschaftlichen Gravitationszentrums vom Westen und dem Atlantik nach Asien und dem Pazifik geführt. Ebenso verschoben hat sich das geopolitische Kräfteverhältnis. In dessen Gefolge zerfasert auch die regionale Sicherheitsarchitektur mit den USA als Kern, wie sie nach 1945 bzw. der Auflösung der Sowjetunion 1991 etabliert wurde. Sie wird abgelöst von Unsicherheit mit erhöhtem Risikopotential bei verstärkter Militarisierung und neuem Nationalismus. Alte Territorialkonflikte sowie neue Konkurrenzverhältnisse brechen auf, neue Allianzen werden geschlossen. Im Mittelpunkt dieses Prozesses steht die Volksrepublik China. Mit Grenzen zu 14 Ländern, umstrittenen Inselzugehörigkeiten im Chinesischen Meer und spezifischen Sicherheitsinteressen wurde der indo-pazifische Raum in eine Krisenregion verwandelt. Hintergründe, Spezifik und Auswirkungen dieser geopolitischen Verschiebung mit Schwerpunkt auf den Beziehungen der Volksrepublik zu Russland, Indien, Japan und nicht zuletzt den USA -als weiterhin zentraler, wenngleich extra-regionaler Macht- werden genauer betrachtet.

Ringvorlesung China: Gestern - Heute - Morgen. Die Dynamik einer Weltveränderung - Interkulturalität in der Praxis: Wie 'fair' empfinden chinesische Arbeitnehmer ihre deutschen Arbeitgeber? (Tonaufzeichnung inklusive der gezeigten Präsentation)

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Title: Ringvorlesung China: Gestern - Heute - Morgen. Die Dynamik einer Weltveränderung - Interkulturalität in der Praxis: Wie 'fair' empfinden chinesische Arbeitnehmer ihre deutschen Arbeitgeber? (Tonaufzeichnung inklusive der gezeigten Präsentation)
Description: Ringvorlesung im SoSe 2019 China: Gestern - Heute - Morgen. Die Dynamik einer Weltveränderung; Vortrag am Dienstag, 04. Juni 2019
Creator: Markus Pudelko (author)
Contributor: ChinaForum Tübingen (producer); Schmidt-Glintzer, Helwig (organizer)
Publisher: ZDV Universität Tübingen
Date Created: 2019-06-04
Subjects: Studium Generale, Ringvorlesung, Universität Tübingen, China Centrum Tübingen (CCT), ChinaForum Tübingen, China, Gestern, Heute, Morgen, Dynamik, Weltveränderung, Interkulturalität, Fairness, chinesische Arbeitnehmer,
Identifier: UT_20190604_001_rvchina_0001
Rights: Rechtshinweise
Abstracts: Der Vortrag beleuchtet, wie unterschiedlich das Verständnis von Fairness und Gerechtigkeit zwischen chinesischen und deutschen Mitarbeitern in Unternehmen ausfällt. Die Unterschiede selber werden beschrieben und die Gründe dafür erläutert. Eingegangen wird dabei insbesondere auf kulturelle Ursachen. Es wird weiterhin dargelegt, wie eine Zusammenarbeit von chinesischen und deutschen Mitarbeitern aufgrund unterschiedlicher Fairness Konzeptionen dazu führt, dass sich beide Gruppen mehr und mehr misstrauen. Eine Kooperation wird dadurch zunehmend erschwert. Abschließend wird dargelegt, wie durch gegenseitige Lernprozesse das Verständnis von Fairness und Gerechtigkeit sich zwischen chinesischen und deutschen Mitarbeitern schrittweise angleichen kann. Dies führt schließlich zu einem Vertrauenszuwachs und damit zu einer verbesserten Zusammenarbeit.

Ringvorlesung China: Gestern - Heute - Morgen. Die Dynamik einer Weltveränderung - China: Ein modernes Empire? (Tonaufzeichnung)

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Title: Ringvorlesung China: Gestern - Heute - Morgen. Die Dynamik einer Weltveränderung - China: Ein modernes Empire? (Tonaufzeichnung)
Description: Ringvorlesung im SoSe 2019 China: Gestern - Heute - Morgen. Die Dynamik einer Weltveränderung; Vortrag am Dienstag, 16. Juli 2019
Creator: Gunter Schubert (author)
Contributor: ChinaForum Tübingen (producer); Schmidt-Glintzer, Helwig (organizer)
Publisher: ZDV Universität Tübingen
Date Created: 2019-07-16
Subjects: Studium Generale, Ringvorlesung, Universität Tübingen, China Centrum Tübingen (CCT), ChinaForum Tübingen, China, Gestern, Heute, Morgen, Dynamik, Weltveränderung,
Identifier: UT_20190716_001_rvchina_0001
Rights: Rechtshinweise
Abstracts: Die Frage des sog. Chinesischen Aufstiegs und seiner Folgen für die internationale Ordnung beschäftigt Medien und Wissenschaft seit langem. In diesem Vortrag wird der Hypothese nachgegangen, dass chinesische "Globalpolitik" zunehmend der Logik imperialen Handelns folgt und deshalb aus der Perspektive dieser Handlungslogik erklärt werden kann. Die Vorstellung von "Raumtiefe" und eine daran gekoppelte "Peripheriepolitik", eine "Zivilisierungsmission", der Vorrang imperialer (nationaler) Interessen vor jedem anderen (regionalen und globalen) Ordnungsrahmen - dies sind die wesentlichen Merkmale, die ein Empire auszeichnen. Imperien sind nicht per se kriegerisch, jedoch überwölbt imperiale Politik gegebene Ordnungsstrukturen und richtet die politischen Akteure auf das imperiale Zentrum aus. Der Vortrag wird an verschiedenen Beispielen chinesischer Globalpolitik aufzeigen, warum China heute am besten als modernes Empire zu begreifen ist und worauf sich die Welt im Umgang mit dem "Reich der Mitte" zukünftig einzustellen hat.