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Symmetrie in Wissenschaft und Kunst I - Eichsymmetrie im Standardmodell der Teilchenphysik
Alkofer, Reinhard (2002)
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Alkofer R. "Symmetrie in Wissenschaft und Kunst I - Eichsymmetrie im Standardmodell der Teilchenphysik.", timms video, Universität Tübingen (2002): https://timms.uni-tuebingen.de:443/tp/UT_20020107_001_symmetrie_0001. Accessed 27 May 2024.
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Alkofer, R. (2002). Symmetrie in Wissenschaft und Kunst I - Eichsymmetrie im Standardmodell der Teilchenphysik. timms video: Universität Tübingen. Retrieved May 27, 2024 from the World Wide Web https://timms.uni-tuebingen.de:443/tp/UT_20020107_001_symmetrie_0001
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Alkofer, R. (2002). Symmetrie in Wissenschaft und Kunst I - Eichsymmetrie im Standardmodell der Teilchenphysik [Online video]. 7 January. Available at: https://timms.uni-tuebingen.de:443/tp/UT_20020107_001_symmetrie_0001 (Accessed: 27 May 2024).
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Information
title: Symmetrie in Wissenschaft und Kunst I - Eichsymmetrie im Standardmodell der Teilchenphysik
alt. title: Eichsymmetrie im Standardmodell der Teilchenphysik
creator: Alkofer, Reinhard (author)
subjects: Studium Generale, Symmetrie, Wissenschaft , Kunst, Teilchenphysik, Standardmodell, Eichsymmetrie, Rutherford, Elektron, Quark, Proton, Atom, Elementarteilchen, Beschleuniger, DESY, Quantentheorie, Wechselwirkung, Gravitation, Fermionen, Feynman, Bose-Einstein-Kondensat, Phasensymmetrie, Raum-Zeit-Symmetrie, Supersymmetrie, Superstrings, Neutron, Gluonen, X-Teilchen, Einstein, Alkofer, Reinhard
description: Studium Generale Vorlesung, Montag, 7.01.2002, im Wintersemester 2001-2002
abstract: Eichsymmetrie im Standardmodell der Teilchenphysik PD Dr. Reinhard Alkofer Ausgehend von einer Erläuterung des Untersuchungsgegenstands der modernen Teilchenphysik werden der Quantencharakter der Elementarteilchen und ihrer Wechselwirkungen veranschaulicht. Es wird dargestellt, dass die Unterscheidung zwischen "Teilchen" und "Wechselwirkung" im wesentlichen historischen Charakter hat. Alle Phänomene der Teilchenphysik (und somit im Prinzip alle Phänomene der Physik) lassen sich in einer einzigen Theorie zusammenfassen: dem Standardmodell. Der Inhalt dieser Theorie lässt sich auch ohne mathematischen Formalismus zumindest in seinen Grundzügen erklären. Hierbei wird deutlich, dass das Konstruktionsprinzip des Standardmodells ein einzigartiges Symmetriekonzept ist: An jedem Punkt des Raumes und zu jedem Zeitpunkt besitzt das Standardmodell der Teilchenphysik eine sehr hohe Symmetrie, die von der Symmetrie an anderen Punkten und zu anderen Zeiten unabhängig ist. Nach Hermann Weyl, der als erster versuchte, ein solches Symmetriekonzept in der Physik zu formulieren, wird diese Menge unendlich vieler Symmetrien Eichsymmetrie genannt. Die Forderung dieser Symmetrie ist so stark einschränkend, dass die Wechselwirkungen und somit die Identität der Elemetarteilchen selbst durch sie weitestgehend bestimmt werden. Der Vortrag schliesst mit einem Ausblick auf Bestrebungen, derart aufgrund von Symmetrieforderungen zu einer eindeutigen physikalischen Theorie ("Weltformel" oder "Theory of Everything") zu kommmen.
publisher: ZDV Universität Tübingen
contributor: Zentrum für Datenverarbeitung Universität Tübingen (producer)
creation date: 2002-01-07
dc type: image
localtype: video
identifier: UT_20020107_001_symmetrie_0001
language: ger
rights: Url: https://timmsstatic.uni-tuebingen.de/jtimms/TimmsDisclaimer.html?638524158356114942